Sonntag, 25. Oktober 2015

Voll verhubert

Theoretisch sollte eine absolute Wahlmonarchie wie der Vatikan, in der ein Papst nicht absetzbar ist und üblicherweise bis zu seinem letzten Atemzug als allmächtiger Alleinherrscher fungiert, demokratischen Meritokratien unterlegen sein.
Aber ich gebe zu, die Kardinäle hatten in den letzten 100 Jahren aus ihrer Sicht ein ganz gutes Händchen. Lediglich Albino Luciani und Joseph Ratzinger waren ein bißchen suboptimal. Ersterer drohte die mafiösen Finanzverstrickungen der Kurie offenzulegen und wurde mutmaßlich nach nur einem Monat als Papst vergiftet. Letzterer erfreute zwar die Tradis mit seinem Kuschelkurs bei den FSSPX-Holocaustleugnern und seinem Schwulen(selbst)-Hass, aber dafür war er außerhalb Roms notorisch unbeliebt.
Alle anderen modernen Päpste waren aber international hoch angesehen und wurden höchstens von Satanisten wie Rolf Hochhuth angepinkelt.

Die EKD kann aus einem größeren Pool schöpfen. Da kommen auch Frauen und Verheiratete in Betracht; sogar Heteros.
Außerdem wird man Chefs auch wieder los und kann, last but not least, mit den Grünen eine ganze Partei als EKD-Lobby einsetzen.

Da ist es durchaus bemerkenswert, wie die Jungs und Mädel aus dem Lutherverein es fertig bringen, mit sicherem Griff das jeweils intellektuell leichtgewichtigste Mitglied zum Chef zu küren.
Zu allem Unglück werden EKD-Ratsvorsitzende unablässig Plattformen geboten.
In Wort, Ton und Bild legen sie dann los, um immer wieder aufs Neue ihr unterirdisches Niveau zu beweisen. Beispielhaft steht dafür der an Eitelkeit kaum noch zu übertreffende Ex-EKD-Chef Wolfgang Huber, der von Mikrophonen magisch angezogen wird.

Ich hätte mir damals kaum vorstellen können, daß es intellektuell und persönlich nach Huber noch bergab gehen könnte unter den EKD-Bischöfen.

Verglichen mit seiner Blitzbirnen-Nachfolgerin Käßmann, Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland 2009–2010, ist Huber geradezu noch bescheiden und hochintelligent.
Margot Käßmann kann man durchaus als dümmste Theologin Deutschlands bezeichnen.
Ihre einzigartige Mischung aus Kamerageilheit, Populismus und geistiger Schlichtheit führte zur bekannten Allianz mit dem Anti-Asyl- und Anti-Griechenland-Hetzblatt BILD, dem sie immer noch als Kolumnistin dient.

Nikolaus Schneider folgte Käßmann nach ihrem überraschenden Rücktritt und amtierte von 2010 bis 2014.
Natürlich war es angenehm, daß der rheinische Bischof nicht ganz so extrem selbstverliebt war und es durchaus Tage gab, an denen es ihn nicht in ein TV-Studio drängte.
Wenn er allerdings einmal ausführlicher zu Wort kam, staunte man nicht schlecht über die Primitivität seiner Gedankenwelt.
Seit 2014 steht nun Bischof Bedford-Strohm an der Spitze der EKD und der Mann scheint sogar Margot Käßmann Konkurrenz machen zu wollen mit seiner Doofheit.

Man ahnt ja nicht was evangelischen Bischöfen unterlektuell möglich ist!
Angesichts der gigantischen Flüchtlingskatastrophe und den Zehntausenden Menschen, die aufgrund der maßgeblich von Angela Merkel in der EU betriebenen Abschottungspolitik verrecken, sagte Bedford-Strohm den anwesenden Regierungsspitzen kürzlich:

Zu Gottvertrauen angesichts unruhiger Zeiten hat der EKD-Ratsvorsitzende, Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm (München), aufgerufen. Er sprach am 2. Juli auf dem Johannisempfang der EKD in Berlin. Daran nahmen rund 800 Gäste aus Politik und Gesellschaft teil, darunter Bundespräsident Joachim Gauck, Bundestagspräsident Norbert Lammert (CDU) und Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU). Bedford-Strohm nannte Frömmigkeit eine innere Haltung, „die Gott mehr zutraut als sich selbst“. Sie habe ein Gespür dafür, dass alle Selbstoptimierung ihre heilsame Grenze findet und aufgehoben wird in dem tiefen Vertrauen auf Gott. Die Welt brauche Menschen, die von der Güte Gottes wissen, von der Barmherzigkeit reden und aus der Dankbarkeit leben. Frömmigkeit sei eine „heute weit unterschätzte Quelle einer Lebenshaltung, die sich eigentlich viele wünschen, zu der sie sich aber nicht in der Lage sehen“. Frömmigkeit sei „eine der produktivsten Kräfte der Veränderung“. Menschen mit Gottvertrauen engagierten sich für Flüchtlinge, stünden an der Seite der Schwachen und setzten sich für eine ökologische Neuorientierung der Gesellschaft ein. Zudem stumpften sie nicht ab, „sondern lassen sich das Leid der Welt nahegehen“. Sie übten nicht nur aus sicherer Warte Kritik, sondern übernähmen Verantwortung in der Politik.

(Dank an Skydaddy für diesen Link!)

Bayerische Evangeliban leben quasi in der Diaspora. Vielleicht sind sie deswegen geistig besonders schlicht.

Gerade konnte ich im GONG vom 21.08.2015 ein Statement von Susanne Breit-Keßler, der Regionalbischöfin für München und Oberbayern, lesen.
Uiuiui.
Den Menschen, die sich keinen Urlaub leisten können, ruft sie zu:

Arbeit und Alltag sind eine Form der Selbstbestätigung, die einem zeigt: Hier hast du deine Fähigkeiten und Gaben- es ist schön, was du alles kannst! Die gleichen Handgriffe, die gleichen Gesichter. Tägliche Routine hat ihre guten Seiten. Es liegt an einem selber, ob man den Werktagen zusätzliche funkelnde Glanzlichter aufsteckt. „Durch Stillesein und Hoffen würdet ihr stark sein“ heißt ein biblisches Wort (Jesaja 30,15). Gebete am Morgen und Abend setzten Akzente, die die Tage voneinander unterscheiden.
(Bischöfin Susanne Breit-Keßler)

Na, das hört eine alleinerziehende Mutter mit drei Putzjobs sicher gerne von einer Bischöfin, die aus Steuermitteln ein fünfstelliges Monatsgehalt bezieht.

Möglicherweise ist es tatsächlich so, daß der intellektuelle Niedergang der evangelischen Theologie, der in Huber und Käßmann ihre Apotheose fand, die eigentlich noch absurderen Katholiken (Zölibat, Primat des Papstes, Frauen-Ausschluss,..) in Relation gut dastehen läßt.

Im aktuellen SPIEGEL (15/2015 vom 04.04.2015) gibt es ein vierseitiges Doppelinterview mit dem EKD-Chef Bischof Heinrich Bedford-Strohm und dem Präsidenten des Zentralrats der Juden, Josef Schuster unter anderem zum Thema „militanter Islam“.
Gratulation auch an die morialogische Glanzleistung des SPIEGELS zum Thema Gewalt im Islam von Juden und Christen nur ÜBER den Islam zu sprechen und nicht MIT ihm; ein muslimischer Vertreter darf gar nicht erst mitreden.
An einen Humanisten oder Atheisten wird ohnehin gar nicht gedacht.
Die Redakteure Frank Hornig und Katja Timm stellen die üblichen harmlosen Fragen nach Integration und Glaubensferne.
Ein Freifahrtschein für die beiden Top-Religioten zu überzeugen und für sich zu werben.
Schuster, als Vertreter einer in Deutschland sehr kleinen Minderheit schlägt sich nicht schlecht, fällt zumindest nicht durch besondere Doofheiten auf.
Aber der Nachfolger von Huber, Käßmann und Schneider gibt Plattitüden von sich, daß man immerhin wunderbar Heinz-Werner Kubitzas Essay wider die Theologie als „Wissenschaft“ bestätigt bekommt.
Bedford-Strohm ist Professor und demonstriert eine Anti-Intellektualität, daß er jeden Denkenden aus der Kirche treiben muß.

Beispiele:

Menschen haben auch im Namen Jesu Kriege geführt. Wir Christen haben dieses schlimme Erbe aufgearbeitet. Zum Glück ist es in die Einsicht gemündet, dass wir heute für die Menschenrechte einstehen und versuchen, eine Kraft der Versöhnung zu sein.

FALSCH!
Es wurde nicht nur „im Namen Jesu“ Krieg geführt, sondern das wird von ihrem Gott sogar explizit in der Bibel gefordert.
Es ist auch nicht nur Vergangenheit, sondern geschieht bis heute. Auch die evangelische Kirche ist tief verstrickt, indem sie beispielswiese Militärbischöfe stellt und Soldaten in aller Welt unterstützt.

Jesus ist am Kreuz gestorben als Folteropfer und hat gerufen „Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen?“. Deshalb habe ich in einer Kirche im Nordirak vor Flüchtlingen aus Mossul gepredigt: Gott ist bei den Menschen, die leiden. Er ist ganz bestimmt niemand, der die Hände von Gewalttätern führt.

FALSCH!
Als ob Bedford-Strohm dabei gewesen wäre und wüßte was Jesus sagte.
Tatsache ist aber, daß bei dem Konzept eines ALLMÄCHTIGEN Jesus = Gott selbstverständlich dafür verantwortlich sein MUSS was Gewalttäter ihren Opfern antun. Ohne die Zustimmung des Allmächtigen kein Auschwitz – oder er ist eben nicht allmächtig.

Jesus war ein geborener Jude. Er hat zum gleichen Gott gebetet wie das jüdische Volk, und darum sind wir Christen für immer in den biblischen Bund Gottes mit dem Volk Israel einbezogen. Das hat man leider jahrhundertelang immer wieder übersehen. […] Es ist eine Hypothek der christlichen Theologie, dass man an dieser Stelle lange die Tatsachen verdreht hat. Die christlichen Kirchen haben sich diesem Versagen in den vergangenen Jahrzehnten allerdings intensiv gestellt.

FALSCH!
Was für ein perfider Euphemismus! Da wurde nicht nur etwas „übersehen“, sondern es wurden über Jahrhunderte aktiv Genozide angezettelt, Pogrome initiiert und Kreuzzüge verlangt.

Luther hat sich in seiner Spätzeit unhaltbar und in kruden Thesen über das Judentum geäußert. Diese Verirrungen können nur Anlass zu Trauer und Scham sein.

FALSCH!
Luther war nicht nur „in seiner Spätzeit“ etwas „krude“, sondern ein unverbesserlicher Rassist und Menschenfeind, der auch andere Gruppen als die Juden, beispielsweise die Bauern mit pathologischem Hass überzogen hat.

Wolfgang Huber, dem Lügenbold unter den evangelischen Bischöfen, wurde von den SZ-Kirchenfreunden in ihrer auflagenstarken Wochenendausgabe wieder eine halbe Seite freigeräumt.
Darin phantasiert er diesmal eine besonders abstruse These zusammen. Demnach zeichneten sich die streng Religiösen durch besondere religiöse Toleranz aus.
Lustig.

Beim gegenwärtigen Flüchtlingszustrom nach Deutschland spielen die Kirchen und ihre Gemeinden eine wichtige Rolle. Sie laden ankommende Flüchtlinge ein, organisieren Deutschkurse, sammeln Nahrungsmittel, Kleidung und Spielzeug, beteiligen sich an der politischen Debatte über gute Wege der Integration.

Nein, die C-Parteien sind die Hauptgegner der Flüchtlinge, höchste Kirchenvertreter wie Sachsens Bischof Bohl oder der Kölner Kardinal Woelki verlangen hysterisch nach schnelleren Abschiebungen. Die Kirchen als größte Immobilienbesitzer Deutschlands stellen keinen Wohnraum zur Verfügung.

 Die deutsche Gesellschaft insgesamt reagiert mutig und hilfsbereit auf die Krise.

Nein, Pegida hat Zulauf, die AfD ist auf Rekordwerte gestiegen, über 500 Anschläge auf Flüchtlingsunterkünfte wurden bisher verzeichnet.

Muslime, Christen, Jesiden und andere religiöse Gruppen suchen Asyl. Wie oft Streitigkeiten zwischen Flüchtlingen einen religiösen Hintergrund haben, lässt sich schwer ermitteln. Aber die Befürchtung besteht, dass - beispielsweise bei syrischen Bürgerkriegsflüchtlingen - christliche Minderheiten von muslimischen Mehrheiten bedrängt werden.

Nein, MENSCHEN  suchen Zuflucht, nicht "religiöse Gruppen! Die meisten fliehen ja gerade vor religiösen Gruppen.
Und wenn man nicht weiß, wer bedrängt wird, ist es höchst unseriös „zu vermuten“, die armen Christen würden von den bösen Muslims attackiert. Außerdem widersprechen selbst die Polizeigewerkschaften der These, daß Gewalt in Flüchtlingsheimen religiös bedingt ist, sondern weisen darauf hin, solche Konflikte gäbe es immer, wenn man so viele fremde Menschen in so einer extremen Enge zusammensperrt und dabei zur Tatenlosigkeit verdammt.

In allen Religionen muss sich die Einsicht durchsetzen, dass der Glaube an Gott und die Achtung vor dem Mitmenschen zusammengehören. Nur unter dieser Voraussetzung lässt sich religiöse Pluralität gestalten. Religion zur Privatsache zu erklären und sich dadurch das Problem vom Hals zu schaffen, reicht dagegen als Antwort nicht aus. Religion ist persönlich, aber sie ist auch öffentlich.

Nein! Religion widerspricht gerade der Achtung aller Menschen, weil ihr ein „Wir sind besser als ihr!“ innewohnt. Bis heute erkennt der Vatikan nicht die UN-Menschenrechtserklärung an. Religionen sind Ursache von Konflikten. Die Achtung der Mitmenschen mußte über 200 Jahre gegen den erbitterten Widerstand der Religionen erkämpft werden!

Wer einen Islam will, der zu Deutschland gehört, kann nicht alle Haltungen hinnehmen, für die der Islam in Anspruch genommen wird. Er muss mit Muslimen über das Verständnis der Freiheit und die Voraussetzungen der Freiheit sprechen. Weder das Faustrecht noch eine rechtliche Subkultur, die sich an der Scharia orientiert, verträgt sich mit dem Ziel der Integration.

Aus diesem Grunde muß auch dringend Hubers Gott Jesus aus dem Alltag verdrängt werden, da er in der Bibel Judenhass, Sklaverei, Frauenunterdrückung und Gewalt gegen Kinder befürwortet.

Daß der HERR Religionszwang und Sippenhaft schon in den zehn Geboten fordert, Sklaverei befiehlt, Frauen als minderwertige Wesen erachtet, die in der Gemeinde zu schweigen hätten und Juden einfach nur hasst, erwähnen Bedford-Strunzdoof oder Marx nicht.
Ich zitiere nur das NEUE Testament und lasse den richtig blutrünstigen Scheiß der Alten Testaments mal weg:

Das sind die Juden, die unseren Herrn Jesus getötet und das Gleiche schon mit den Propheten gemacht haben und auch uns verfolgen. Sie missfallen Gott und sind mit allen Menschen verfeindet, weil sie uns hindern wollen, den anderen Völkern die rettende Botschaft zu verkündigen. So machen sie das Maß ihrer Sünden endgültig voll, und der Zorn Gottes wird unweigerlich über sie hereinbrechen.
(1, Thes 2,14-16)

Ihr Sklaven, gehorcht den Herren nach Fleisch mit Furcht und Zittern in Einfalt eures Herzens wie Christus, nicht in Augendienerei wie Menschen zu gefallen Suchende, sondern als Sklaven Christi, tuend den Willen Gottes von Herzen, mit Willigkeit dienend, als dem Herrn und nicht Menschen, wissend, daß jeder, wenn etwas er tut Gutes, dies empfangen wird vom Herrn, sei er Sklave, sei er Freier!
(Epheser 6, 5-8)

 Wie in allen Gemeinden der Heiligen sollen die Frauen in den Gemeindeversammlungen schweigen; denn es ist ihnen nicht gestattet zu reden, sondern sie sollen sich unterordnen, wie auch das Gesetz sagt. Wenn sie aber etwas lernen wollen, so sollen sie zu Hause ihre Männer befragen. Schändlich ist es nämlich für [die] Frau, in [der] Gemeindeversammlung zu reden.
(1 Kor 14,33-35)

Muslime würden für solche Ansichten heftig angegriffen werden.
Bei Christen ist es aber breit akzeptiert.

So weit, so heuchlerisch.

Im Gegensatz zu Rassismus und Antisemitismus, wird Homophobie durchaus noch von vielen Kirchlichen praktiziert. Das geht bis weit ins Spektrum der demokratischen Parteien. Bis heute weigert sich die Mehrheit der CDU und CSU Schwulen und Lesben die vollen Rechte zuzusprechen. Wer im Bett nicht auf Linie ist, soll diskriminiert werden.

Zur Gestaltung religiöser Pluralität wird gefordert, den islamischen MoscheeGemeinden müsse die gleiche Rechtsstellung wie den Kirchen zuerkannt werden; dazu müsse sich das bestehende Staatskirchenrecht zu einem Religionsverfassungsrecht weiterentwickeln.

NEIN!  Das „Staatskirchenrecht“ gehört abgeschafft! Die Kirchenprivilegien, die dazu genutzt werden Millionen Angestellte zu drangsalieren müssen endlich gestrichen und nicht etwa noch auf weitere Religionen ausgedehnt werden.

Vielmehr muss man auch diejenigen in den Blick nehmen, die als Angehörige der "Generation Allah" bezeichnet werden, junge Leute, die fundamentalistische Glaubensüberzeugungen mit der Ablehnung Andersdenkender verbinden.

Nein, die demokratiefeindlichen Einstellungen kommen derzeit aus dem christlichen Umfeld von Pegida und AfD. Saus ihren Kreisen werden hunderte Gewalttaten gegen Minderheiten begangen.
Es gab noch überhaupt gar keine Salafistischen Anschläge in Deutschland.

Religionspolitische Auseinandersetzungen - über die Verwendung des Kopftuchs in staatlichen Funktionen, das Tragen der Burka im öffentlichen Raum, die Beschneidung von Jungen aus religiösen Gründen - sollten vorrangig gesellschaftlich ausgetragen und nicht nur den Gerichten oder dem Gesetzgeber überlassen werden.

Nein, die körperliche Integrität von Kindern ist überhaupt kein Gegenstand gesellschaftlicher Austragung, sondern klar vom Grundgesetz und der UN-Kinderechtskonvention geregelt. Die Volksvertreter haben sich danach und NICHT etwa nach den Wünschen der Kinderpenis-feindlichen Bischöfe zu richten!