Montag, 2. Oktober 2017

It’s a beautiful day!

Heute knallen wieder einmal die Sektkorken.
Trumps Versprechen die amerikanische Wirtschaft kräftig anzukurbeln geht in Erfüllung.

 (….) It's a beautiful day
Sky falls, you feel like
It's a beautiful day
Don't let it get away
You're on the road
But you've got no destination
You're in the mud
In the maze of her imagination
You love this town
Even if that doesn't ring true
You've been all over
And it's been all over you
It's a beautiful day
Don't let it get away
It's a beautiful day (…)

Die US-Waffenproduzenten und Händler können ihre Gewinne steigern.
Zu verdanken haben sie das dem Werbeprofi Stephen Paddock.


[….]  Nach dem Massenmord in Las Vegas steigen an der Börse die Werte von US-Waffenherstellern. Anleger gehen wohl davon aus, dass nun noch mehr Pistolen und Gewehre gekauft werden.
Die Aktien von US-Waffenherstellern sind nach dem Massenmord von Las Vegas gestiegen. Smith & Wesson-Hersteller American Outdoor Brands legte bei der Börseneröffnung in New York um mehr als drei Prozent zu. Sturm Ruger & Co sowie Vista Outdoor gewannen mehr als drei beziehungsweise mehr als zwei Prozent.  [….]

Eins muss man diesen dummerhaften Opfern des "Route 91 Country Music Harvest Festival" heute ins Stammbuch schreiben; wie konnten sie so unverantwortlich handeln und ohne mindestens drei Assault Rifles pro Person zu einem Konzert gehen?
Bei  rund 22.000 Menschen in der Schusslinie hätten simultan zu der ersten Paddock-Salve 44.000 Maschinengewehre das Hotel Mandalay Bay Casino unter Feuer nehmen müssen.
Dann hätte es noch ein gemütlicher ruhiger Abend werden können.
Mass-Shootings können immer nur passieren, wenn zu wenige Leute bewaffnet sind. Jedes Kind muss bewaffnet sein.

Jedes Jahr sterben in den USA etwa 30.000 Menschen durch Schusswaffen. Doch die Waffenlobby und eine tief verwurzelte Kultur der zivilen Aufrüstung verhindern schärfere Gesetze - ein unerklärter Bürgerkrieg.


Und gerade in Las Vegas hätte man ganz besonders stark armiert sein müssen, da der kommunistische Staat Nevada mit 48 zu 46% für die satanische Hillary gestimmt hatte. Die Nevadanesen stellten sich gegen Gottes Liebling Trump. Und nun respektieren sie nicht mal die amerikanische Nationalhymne und knien dabei.
Gott mag das gar nicht und muß solche Typen strafen. Sonst stünde er vor seinen Gottes-Kollegen als Lusche da.

[….] “Violence in the streets, ladies and gentlemen. Why is it happening?” he asked. “The fact that we have disrespect for authority; there is profound disrespect for our president, all across this nation they say terrible things about him. It’s in the news, it’s in other places. There is disrespect now for our national anthem, disrespect for our veterans, disrespect for the institutions of our government, disrespect for the court system. All the way up and down the line, disrespect.”
“Until there is biblical authority,” Robertson continued, “there has to be some controlling authority in our society and there is none. And when there is no vision of God, the people run amok … and we have taken from the American people the vision of God, the whole idea of reward and punishment, an ultimate judge of all our actions, we’ve taken that away. When there is no vision of God, the people run amok.” [….]


Wenn nur nicht diese widerlichen linksradikalen Hollywood-Typen wären, die nun nach „Gun Control“ schreien.
An Trump, dem größten Waffenfan der Welt, werden sie sich aber die Zähne ausbeißen.
Aber zum Glück gibt es genügend richtige Amerikaner, also Trump-Wähler, die diesen amerikahassenden Kommunisten die Wahrheit sagen.



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