Montag, 12. Januar 2015

Ich hab‘ ja nichts gegen Ossis, ABER..



Pegida und Legida laden förmlich dazu ein die eigenen Vorurteile über „die Ossis“ zu kultivieren.
Dieser rechte „Abendland“-Mob, der fakten- und moralwidrig NS-Parolen skandierend jeden Montag seinen Idolen Sarrazin und Akif Pirinçci huldigt, ist eben tatsächlich ein ostdeutsches Phänomen und bekommt in Westdeutschland kein Bein auf den Boden.
Und dann auch noch diese Vorzeige-Ostzonalen: Thierse,  Göring-Kirchentag, Merkel, Gauck und Sachsen-Paule.

Sozialstatus
Die Ossis genießen hohes Ansehen in der Bundesrepublik Deutschland. Nach den Deutschen und den Türken belegen sie unangefochten Platz 3 der beliebtesten Bevölkerungsgruppen. Sie stehen damit klar vor den Russen, Serben, Zigeunern und Kosovoalbanern. Wenn allerdings ein Deutscher eine Ossi-Frau heiratet, steht er unter Generalverdacht, unter sozialem Druck gehandelt zu haben, weil er sonst keine "abgekriegt" hätte, was dem Ansehen im sozialen Umfeld eindeutig schadet. Das ist jedoch nur temporärer Natur, da Ossi-Frauen sich nach etwa 2-3 Jahren wieder scheiden lassen, da es in der DDR als unschicklich gilt, mehr als ein Kind vom selben Mann (Ausnahme: Zwillinge) zu bekommen.
[….] Namen
Ossis geben ihren Kindern Vornamen nach besonders typischen Kriterien. Wie auch in Deutschland sind ausländische Namen sehr beliebt, werden mangels Kultur und Bildung aber grundsätzlich falsch geschrieben, z.B. Genipha (Jennifer), Janett (Jeannette), Schantall (Chantal), Lüsann (Lysanne), Babett (Babette) oder Selina (Celina). Ebenfalls werden Spitznamen, wie Sie in Deutschland nur unter Personen, zwischen denen besondere Vertrautheit herrscht, verwendet werden, als offizielle Namen beim Standesamt eingetragen, z.B. Ronny (Ronald), Danny (Daniel), Tom (Thomas), Rico (Enrico, Heinrich), Ralla (Raffaela), Peggy (Margret), Mandy (Amanda) oder Cindy (Cinderella)
Oft werden orthografische Fehler mit Verniedlichungsformen kombiniert, etwa Sindy (Cindy, Cinderella) oder Maik (Mike, Michael).
Ebenfalls beliebt sind Namen von Schauspielern und Filmfiguren bis hin zu Figuren aus Zechentrick- und Animationsfilmen, deren Namen vom Filmschöpfer bewusst darauf hinweisen, dass es sich nicht um reale Personen handelt. Beispiele hierfür sind Daisy (aus Donald Duck) oder Angelina (nach der Schauspielerin Angelina Jolie).
Einen Sonderfall stellt der Name Kevin dar. Ossis bekommen häufig Kinder, um damit den eigenen Lebensunterhalt zu finanzieren (Kindergeld, Herdprämie, Unterhaltsvorschuss etc.), da in den aktuellen Hartz-IV-Sätzen nur begrenzte Aufwendungen für Alkohol und Zigaretten einkalkuliert sind. Allerdings ist die Bereitschaft, sich mit dem Nachwuchs zu beschäftigen, extrem gering. Daher glauben Ossis, dieses vermeiden zu können, wenn Sie ihren Kindern den Namen Kevin geben. Dies leiten sie aus einer gleichnamigen Filmfigur ab, die ohne Aufsicht der Eltern "allein zu Haus" gut zurechtkommt.  […]

Üblicherweise mache ich; außer in satirischer Hinsicht; niemals abfällige Bemerkungen über jemand, wegen seiner Herkunft.

In den letzten Wochen ließ ich testweise in ganz fremden Umgebungen - also im Zeitungskiosk oder so – ein "ich kann die Ossis nicht leiden!" fallen.
Ganz spannend. JEDESMAL erntete ich begeisterte Zustimmung! Endlich sagt das mal einer!
Mehr Menschen als es in Umfragen zugeben, scheinen die Ossis heimlich zu hassen wie die Pest.
Seit einigen Jahren habe ich sogar in meiner eigenen Familie eine eingeheiratete Ostzonale, die immer extrem empfindlich auf Ossi-Vorbehalte reagiert. Pausenlos fühlt sie sich hier diskriminiert. Dazu dachte ich heimlich natürlich „typisch Jammerossis!“
Aber mittlerweile glaube ich, daß sie Recht hat: In Hamburg kann wirklich niemand Ossis ausstehen. (Ha! Geschickt habe ich mich jetzt um die Frage „zu Recht“ oder „zu Unrecht“ gewunden.)

Wenn alle auf einer Gruppe herumhacken, kann ich leider nicht anders, als dann erst recht deren Partei zu ergreifen.

Hier also mein Mitleid-Absatz:

Zweifellos hatten die Ossis Pech. Das Pech auf der falschen Seite des Vorhangs zu leben. Als es zur Vereinigung kam, waren sie einfach zu schwach, um sich durchzusetzen.
So gibt es bis heute unterschiedliche Tariflöhne. Ein Ossi ist auch 26 Jahren nach 1989 weniger wert als ein Deutscher.
Es hätte eigentlich eine neue gesamtdeutsche Verfassung geben müssen, die auch in einer entsprechenden Kommission diskutiert wurde.
Und es ist nicht so, daß man die alte westdeutsche Verfassung nicht deutlich verbessern könnte.
Aber dann rief Herr Kohl eines Tages 
„so genug Spaß gehabt! Ihr glaubt doch nicht im ernst, daß wir EUCH tatsächlich bei einer deutschen Verfassung mitreden lassen!"
 Und so mußte die DDR eben das unveränderte West-Grundgesetz übernehmen.
Der gesamte volkseigene Besitz wurde von einer mehr als dubiosen Treuhand zu 99% an Westdeutsche verscherbelt.
Und obwohl der SED-Staat bei Weitem auch nicht annähernd so schlimm wie das Nazi-Regime war, laufen Westdeutsche noch nach 25 Jahren Amok, wenn ein Linker ein Ministeramt übernimmt.
Nach 1945 gab es hingegen nicht die geringste Schamfrist.
 Nazis und führende SS-Ideologen wurden nahtlos in die CDU und andere Parteien aufgenommen.
Der Kommentator der Nürnberger Rasse Gesetze wurde Adenauers Staatsminister, ein NSdAP-Funktionär wurde Bundeskanzler und CDU-Vorsitzender.
Reinhard Gehlen, Generalmajor der Wehrmacht, Planer für das Unternehmen Barbarossa, den Überfall auf die Sowjetunion im Juni 1941, das 22-24 Millionen Russen den Tod brachte, und Chef des militärischen Nachrichtendienst „Abteilung Fremde Heere Ost“ wurde direkt nach dem Krieg damit betraut den BND aufzubauen.

Stichwort Spionage. Es gibt wohl keinen Staat der Erde, der nicht Auslandsspionage betreibt. Das wissen wir nach Ed Snowden besser denn je.
Nur zu verständlich, daß sich insbesondere die beiden Frontstaaten an der Trennlinie zwischen NATO und Warschauer Pakt gegenseitig ausspionierten.

Die DDR-Auslandsspionage wurde von Markus Wolf geleitet, die BRD-Auslandspionage vom BND-Chef Klaus Kinkel. Der eine wurde verfolgt, verurteilt und eingesperrt. Der andere wurde befördert, bejubelt und stieg zum Außenminister und Vizekanzler auf.
Dabei hatten sie ganz genau das Gleiche getan.

Das war schon alles extrem unfair wie mit den DDRlern damals verfahren wurde.
Natürlich; sie hätten das verhindern können, indem sie nicht ganz so tumb und willig Helmut Kohls CDU gewählt hätten, sondern den erheblich ehrlicheren Lafontaine 1990 zum Kanzler erkoren hätten.
Aber woher sollten sie schon wissen wie man richtig wählt?
Merkel hat das bis heute nicht begriffen und läßt sich stets mit Kim-Young-Un-artigen annähernd 100%-Ergebnissen zur Parteichefin küren.
Und wenn irgendwo mal ausnahmsweise Gefahr droht, es könne wirklich eine freie und unabhängige Wahl stattfinden - Alexis Tsipras scharrt mit den Hufen – wird sie böse und schwingt die Grexit-Keule, damit die doofen Griechen gefälligst so wählen, wie Merkel will! Wäre ja noch schöner, wenn die Habenichtse in Südeuropa auf einmal demokratisch würden.

Die heute 20- oder 25-Jährigen haben es sicher nicht richtig mitbekommen und die anderen haben es verdrängt, wie „wir Wessis“ die Ostzonalen rumgeschubst haben. In Rekordzeit verteilte man die Claims. Baute die DDR mit einem flächendeckenden Kaufland-Lidl-Aldi-Gewebe zu.
Man denke nur an den „Rückgabe-vor-Entschädigung“-Wahn, der normale Ossis aus ihren seit Jahrzehnten bewohnte Häusern trieb, weil irgendein West-Erbe plötzlich Ansprüche anmeldete, während ohnehin sämtliche Westdeutsche Firmen rosinenpickend die DDR nach Brauchbarem absuchten.
Das geschah zu einer Zeit, in der westdeutsche Großkonzerne noch gar nicht dran gedacht hatten die vor 1945 von Juden geraubten Besitztümer wenigstens symbolisch zu erstatten.

Es verblüfft mich heute immer noch, was in den frühen 90ern einfach so ging und wie bereitwillig es die Ossis mit sich geschehen ließen.

Wer erinnert sich beispielsweise heute noch daran, daß es in der DDR auch ein Gastarbeiter-Äquivalent zu Türken und Italienern gab?
Die DDR hatte Hunderttausende Mosambikaner, Angolaner und Vietnamesen aufgenommen und ausgebildet. Die Vietnamesen stammten hauptsächlich aus der sozialen Oberschicht ihres Landes – nur dadurch konnten sie das Privileg genießen im damals hoch angesehenen sozialistischen Bruderstaat DDR zu studieren. So kam es, daß die rund 100.000 Vietnamesen der DDR überwiegend Akademiker waren.

Die schwarzgelbe Merkel-Kohl-Regierung griff da gnadenlos durch und ich schäme mich a posteriori dafür wie widerstandslos sie so agieren konnte.
Vor genau 20 Jahren drückte sie ein „Rückführungsabkommen“ für Vietnamesen durch. Bei den Ausschreitungen in Hoyerswerda (1991) und den Pogromen von Rostock-Lichtenhagen (1992) wurden insbesondere Vietnamese Opfer von rechtsextremistisch motivierter Gewalt. Daraufhin beschlossen Merkel und Kohl: Raus mit ihnen!
So wurde dem Volk auf’s Maul geschaut.

Rassismus und Ausländerfeindlichkeit kommen jetzt in der DDR ungehindert zum Ausbruch, das alte SED-Regime hatte die Ressentiments nur notdürftig unterdrückt. Mangelwirtschaft und nationalistische Stimmungen schüren den Fremdenhaß gegen Vietnamesen, Polen und andere Minderheiten. Gewalttaten nehmen zu.
Die Antwort des Passanten im Ost-Berliner Stadtbezirk Friedrichsfelde klang auffallend gehässig: "In die Mellenseestraße wollen Sie? Also, bis zum Tierpark und dann immer den Vietnamesen nach."
An der Mellenseestraße steht eines der größten Ausländergettos der DDR. Hunderte von Vietnamesen und Mosambikanern leben in den winzigen Zimmern der zehnstöckigen Wohnsilos, streng getrennt von den Wohnbezirken der DDR-Bürger. Nur im Schutz der Dunkelheit begegnen sich die Kulturen - auf dem illegalen Strich mit vietnamesischen Frauen und deutschen Freiern.
Tagsüber will hier niemand mit den "Fidschis" (DDR-Jargon) zu tun haben. Afrikanische Arbeiter werden als "Briketts" angepöbelt. "Ausländer raus!" brüllte die Menge auch bei den letzten Leipziger Montagsdemos.
Rechtsradikale Schlägertrupps verprügelten schwarze Studenten. Und in den Geschäften wird dunkelhäutigen Kunden die Ware verwehrt. "Wir lassen uns nich aufkaufen", zeterte eine Verkäuferin am Ost-Berliner Alexanderplatz, "jetzt sind wir das Volk."
Seit der Wende dringt ein finsterer Bodensatz von Vorurteilen ans Licht der DDR-Öffentlichkeit: Ausländerfeindliche Parolen, antisemitische und rassistische Hetze - seit Jahrzehnten tabu und doch im verborgenen höchst lebendig - kommen ungehindert zum Ausbruch. Mit dem SED-Regime verschwindet das Phantom des proletarischen Internationalismus, das über 40 Jahre hinweg den Nationalismus und Fremdenhaß der Bürger nur notdürftig übertüncht hatte.
In tiefster Provinz, im sächsischen Riesa, dokumentierte ein Kamerateam des ZDF fast unglaubliche Ausbrüche von Intoleranz. Ausländer seien "die größten, faulsten Schweine", gab ein etwa 18jähriger DDR-Bürger zu Protokoll; eine junge Frau assistierte, die Fremden würden "sich aufführen, als wären sie die Größten" und außerdem "die Weiber hier alle wegnehmen". Ein Mittzwanziger empfahl allen Ernstes: "Das Viehzeug muß ausgerottet werden, ohne zu zucken."
(DER SPIEGEL 02.04.1990)

Vollkommen unabhängig von den familiären Wurzeln, die diese Menschen über Jahrzehnte in Deutschland geschlagen hatten, wurden sie einfach als „rückreisepflichtig“ deklariert und abgeschoben.
Besiegelt in einem mit viel Geld  geregelten Abkommen mit der VR Vietnam am 06.01.1995.
40.000 Menschen wurden gegen ihre Willen im Abkommen zwischen Bonn und Hanoi verkauft.

Das "Rückübernahmeabkommen von vietnamesischen Staatsangehörigen" (DVRü) wurde allerdings so schlecht umgesetzt, daß die Grüne Bundestagsfraktion damals die Bundesregierung nach den schweren Verstößen gegen die Menschenrechte fragte.

Wegen unklarer Kompetenzzuweisung zwischen Bund und Ländern, wegen Mangel an klaren Instruktionen von Landesbehörden und wegen der Inflexibilität von Ausländerbehörden sei es bei der Umsetzung des DVRü zu ungerechten und inakzeptablen Verfahrensweisen gekommen. Laut der genannten Dokumentation seien Vietnamesen z. B. durch Druckmittel gezwungen worden, die datenschutzrechtlich sehr bedenklichen Angaben in dem Fragebogen H03 zu machen, obwohl diese freiwillig zu machen waren. Es sei zu überfallartigen Abschiebungen gekommen, wobei die Betroffenen kaum Zeit zur ordnungsgemäßen Abwicklung anderweitiger Verpflichtungen und sozialer Bindungen gehabt hätten. Viele seien in der Nacht polizeilich abgeführt, am Arbeitsplatz in Handschellen gelegt und getrennt von ihren Familien abgeschoben worden. Außerdem hätten Rückkehrer über Willkür und Erpressungsversuche von seiten vietnamesischer Beamten und über die ausbleibende
Reintegrationshilfe geklagt. Die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte berichtete von verbreiteten Erpressungsversuchen seitens der vietnamesischen Botschaftsangehörigen bei der Erteilung von Reisepässen und Einreisegenehmigungen. Nach der Absprache vom Juli 1996 sollen freiwillige Rückkehrer, die sich bei der vietnamesischen Botschaft gemeldet haben, aus dem Listenverfahren herausgenommen worden sein.
Rückkehrer hätten durch diese Vereinbarung noch weniger Schutzmöglichkeiten vor vietnamesischer Willkür und Erpressungsversuchen. […] Grundsätzlich seien von deutscher Seite mindestens 20 Mio. DM von den 100 Mio. DM an Entwicklungshilfe für Reintegrationsprogramme vorgesehen worden. Es sei jedoch kein Fall bekannt, daß Rückkehrer nach dem Rückübernahmeabkommen vom 21. Juli 1995 Reintegrationsprogramme in Anspruch nehmen konnten.

Viele Vietnamesen flohen damals in Panik aus Deutschland nach Tschechien und Polen, um nicht abgeschoben zu werden.

Natürlich war die Stimmung gegenüber Afrikanern mindestens so feindselig.

Schülerstimmen aus der siebten, achten und zehnten Klasse in Eberswalde Finow: „Neulich wollte ich mir ’n Taxi nehmen, ’n deutsches Taxi. Da sitzt ’ne braune Pappe – Steinkohle! Nee, ich konnte mir nicht helfen. Ein Neger sitzt hinterm Steuer im deutschen Taxi. Da bin ich lieber nach Hause gelaufen.“ „Die, mit denen ich zusammen bin, die Rechten, wenn die was getrunken haben oder so – also ich hab’ noch nie erlebt, daß die ’ne Oma angefallen haben oder so. Die haben zwar ’nen Punk aufgeschlagen und haben ihm beide Arme gebrochen, aber mehr war da auch nicht.“ „Die so aussehen wie Pekinesen oder wie die heißen, oder Jugoslawen – die sind doch die größten Schweine, wie die mit dem Messer auf uns zugehen und so.“

Auch die anderen „Fremdarbeiter,“ knapp 20.000 aus Mosambik, 10.000 aus Kuba und ähnlich viele aus Angola wurden zwangsrückgeführt.

Ängste der deutschen Arbeiter angesichts zusammenbrechender Betriebe und unsicherer Zukunft ent­luden sich in Drohungen und wütenden Briefen an Betriebsleiter oder das Ministerium.
"Solange hier auch nur ein Ausländer im Betrieb arbeitet und ein Deutscher wird entlassen, fließt Blut" zitiert die Tageszeitung Neue Zeit am 31.3.1990 aus einem Brief.
Es gab Streiks, Morddrohungen, Unterschriftensammlungen mit der Forderung nach sofortiger Entlassung der Arbeitskräfte, die per Regierungsabkommen in die Betriebe gekommen und manchmal erst wenige Wochen vorher noch dringend angefordert worden waren.
Und es blieb nicht bei verbalen Attacken. Es gab Angriffe, die in Mosambik z.B. mit großer Sorge wahrgenommen wurden. Eine Note der Botschaft der Volksrepublik Mosambik in der DDR wird im Mai 1990 dem Minister für Auswärtige Angelegenheiten überreicht, in der von zahlreichen Aggressionen in mehreren Orten der DDR berichtet und um schnelle Hilfe für die Sicherheit der mosambikanischen Bürger gebeten wird.
[…]  Das Zitat von Friedrich Schiller: "Der Mohr hat seine Schuldigkeit getan, der Mohr kann geh'n!"- wurde für viele zur bitter erlebten Realität.
[…]
Wie man heute weiß, plante Helmut Kohl zu Beginn seiner Kanzlerschaft auch die Türken allesamt „rückzuführen“.
Das gelang ihm nicht. Er rechnete mit zu großem Widerstand.
Aber die DDR bekam er fast ausländerfrei.
Die Ossis ließen es gern geschehen.

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