Mittwoch, 12. Januar 2022

Alle Katholiken sind schuldig

Nach 1.000 Postings über die Verbrechen der katholischen Kirche – und was soll massenhafter weltweiter systemischer sexueller Kindesmissbrauch anderes sein als ein Verbrechen? – dürfte meine Meinung zu den letzten drei Päpsten klar sein. Wojtila, Ratzinger und Bergoglio haben durch ihr Amt, aber auch persönlich dafür gesorgt, daß Kinderfic**r gefördert, intern geschützt und vor Strafverfolgung bewahrt wurden. Sie haben gegen deren Opfer Position bezogen, den Tätern aktiv weitere Opfer zugeführt und sorg(t)en insbesondere dafür, die Strukturen der RKK; die eine unwiderstehliche Anziehungskraft auf sexuell unreife, sadistische Ephebophile haben, erhalten bleiben.

In Priesterseminaren werden Kinderfi**er in schwülstiger sexualfeindlicher Atmosphäre unter striktem Frauenausschluss und gebetsmühlenhafter Verdammung von Masturbation oder Sex zwischen zwei erwachsenen Männern, geradezu herangezüchtet.

(…..) Während es aber im Mittelalter wegen des weniger strengen Zölibats auch sehr viele Hetero-Sexorgien mit Kardinälen gab, führte die immer rabiatere Vertreibung von Frauen aus den Pfarrhäusern dazu, daß es immer mehr Schwule in den Priesterberuf zog. Den Päpsten konnte es nur Recht sein, denn abgesehen von der biblischen Misogynie – schon Jesus duldete unter seinen Jüngern keine Frauen – haben Ehefrauen im Pfarrhaus aus Vatikanischer Sicht den entscheidenden Nachteil Uteri zu besitzen. Es werden Kinder und damit auch ERBEN geboren. Das hätte auf Dauer das kirchliche Vermögen geschmälert – und die Kirchenfürsten waren durch ihre weltliche Macht, den Ablass- und Reliquienhandel sehr reich. Nur bei kinderlosen Geistlichen blieb das Geld in der Kirche.   Bis in die jüngste Zeit ist „katholischer Priester“ der Beruf der Wahl für ungeoutete Schwule. Nur als katholischer Geistlicher vermeidet man die peinlichen Fragen wieso man eigentlich keine Frau und Kinder hat und lieber „unter Brüdern“ bleibt. Besonders viele Klemmschwestern in den eigenen Reihen zu haben, ist auch heute noch von Vorteil für die Bischöfe. Sie müssen weniger Alimente für die heimlich gezeugten Kinder zahlen und verfügen zudem auch noch über Erpressungspotential gegenüber den heimlich ihre Messdiener vögelnden Soutanen-Schlawiner, um sie kirchenpolitisch auf Linie zu halten.   Diese seit Jahrhunderten effektive Strategie ist nun erstmal in Gefahr und zwar durch die gesellschaftliche Liberalisierung in den westlichen Demokratien.  In Nordamerika, Australien und Westeuropa, aber auch teilweise in Südamerika und Südafrika werden Schwule immer mehr akzeptiert.  Ein 17- oder 18-Jähriger, der in einem kleinen konservativen Dorf Bayerns oder Alabamas aufwächst, bemerkt, daß er mit Frauen wirklich nichts anfangen kann und deswegen von seinen Schulfreunden schon schräg angeguckt wird, muss nicht mehr seinen einzigen Ausweg im Priesterseminar sehen, sondern kann sich im Internet mit beliebig vielen Altersgenossen in derselben Lage vernetzen, sich outen und schließlich völlig normal weiterleben. Er wird dann vielleicht Tischler, oder Arzt oder Bauer oder Mechatroniker.

Die Folgen sind klar: Gähnenden Leere in den westlichen Priesterseminaren und hysterischer Kampf der Alt-Kleriker wider die „Ehe für Alle!“  Solange aber Homosexualität noch in genügend Ecken der Welt verdammt wird oder Kleriker aus anderen Zeiten existieren, bleibt natürlich auch der Vatikan ein Homo-Hotspot.  (….)

(Wie die Kirche verschwulte, 29.12.2019)

Typen wie Woytila, Ratzinger und Bergoglio, die ihr Leben lang systematisch entsetzliches Leid über Myriaden Kinder und ihre Familien brachten und dennoch keinerlei Reue oder Einsicht zeigen, indem sie dieses Missbrauch-fördernde System ändern, sind offensichtlich keine Ansprechpartner für die Opfer.

Wer von der kalabrischen Mafia erpresst wird, erwartet auch nicht vom 'Ndrangheta-Paten, dieser könne vielleicht von selbst auf die Idee kommen, sein lukratives Geschäftsmodell abzuschaffen.

Nicht von ungefähr sind Cosa Nostra, 'Ndrangheta, Camorra und Sacra Corona Unita allesamt streng katholische Organisationen und eng mit der RKK verquickt. Der Unterschied ist eher quantitativ: Die RKK ist deutlich stärker auf Kindesmissbrauch fixiert als die vier Mafia-Hauptstränge und sie ist natürlich auch durch ihre längere Verbrechenshistorie wesentlich reicher als Cosa Nostra, 'Ndrangheta, Camorra und Sacra Corona Unita zusammen.  Von solchen Organisationen erwarte ich keinen Sinneswandel, keine Reue, keine Einsicht.

Man kann allerdings in den ersten vier Fällen auf konsequente Strafverfolger hoffen, wie es sie beispielsweise in Nicola Gratteri, dem berühmtesten Staatsanwalt Kalabriens gibt. Aber im Falle der RKK rühren sich die Staatsanwaltschaften gar nicht erst, um den Boss der Bosse (Ratzinger) anzuklagen.

(……) Viel zu viel Aufmerksamkeit wird auch den schweren Religioten geschenkt, die sich immer noch hartnäckig für die Kindermissbrauchs-Organisation RKK einsetzen.    Niemand bei klarem Verstand würde auf Einsicht der Männer wie Müller, Ratzinger, Woelki, Heße, Marx, die sich seit Jahrzehnten bemühen Kinderfic**r zu beschützen und ihr Tun weiter ermöglichen, setzen.   Sie stehen für eine Organisation, die sich bis heute nicht den deutschen Gesetzen unterwerfen will, sondern ausschließlich auf das Kirchenrecht setzt, welches bezeichnenderweise in der Vergewaltigung von Kindern gar keinen Straftatbestand erkennt. Nur der Verstoß gegen den Zölibat wird geahndet.

[…..] Dass Kleriker zu Missbrauchstätern wurden und werden, liegt vielleicht sogar in der inneren Logik der Kirche begründet. Um das zu verstehen, hilft ein Blick ins Kirchenrecht: Kirchenrechtlich wird sexueller Missbrauch bis heute rein vom Priester her gedacht. Kirchenrechtlich gesehen verstößt ein Priester, der sich an einem Kind, Jugendlichen oder Erwachsenen vergeht, gegen das sechste Gebot: "Du sollst nicht ehebrechen." Und weil der zölibatär lebende Priester mit der katholischen Kirche verheiratet ist, betrügt er lediglich die Kirche. Die Opfer kommen als Geschädigte nicht vor, sie sind gar nicht da.  Aus diesem Grund haben Betroffene von sexuellem Missbrauch in kirchenrechtlichen Verfahren gegen Täter bis heute keinerlei Rechte. Sie können keine Akten einsehen, sie können nicht als Nebenkläger auftreten, sie sind nur Zeugen. Die katholische Kirche könnte etwas dagegen tun, sagt zum Beispiel die Theologin Doris Reisinger: Sie könnte ein Recht auf sexuelle Selbstbestimmung in ihren Rechtsnormen verankern; im weltlichen Bereich ist dies etwas völlig Selbstverständliches. Doch wenn sie das täte, müsste sie den Gläubigen auch zugestehen, über ihr Schlafzimmer selbst zu entscheiden. Hier liegt der Knackpunkt: katholische Kirche und Selbstbestimmung des Menschen - das geht offenbar nicht zusammen. […..]

(Annette Zoch, 19.03.2021)

Politikern wie Annette Schavan, Wolfgang Thierse oder Winfried Kretschmann, die sich für so ein Kindermissbrauchssystem engagieren, indem sie sogar im Zentralrat der Katholiken sitzen, kann ich nicht vertrauen. (…….)

(Unsichtbare Vernunft, 25.04.2021)

Viele Jahrzehnte konnten die hochverehrten Päpste Ratzinger und der Heilige Woytila jede Aufklärung der sexuellen Übergriffe ihrer Priester verhindern und sogar gezielt die übelsten Sextäter fördern.

Ratzinger und Bergoglio sitzen als garstige alte Kankras* durch ihre Staatsoberhaupts-Immunität geschützt im Vatikan, schicken ihre geistliche  und  Kinderpenis-affine Brut in die Welt und lassen sich nach Jahrzehnten des Kinderfic**erförderns, täglich die Füße küssen.

*  Sie war die letztgeborene Tochter von Ungoliant der Schwarzen, auch Lichtfresserin genannt.  Kankra war ein durch und durch böses Geschöpf in Spinnengestalt. Hier, in Cirith Ungol hauste sie schon seit ewigen Zeiten. Wie sie dorthin gekommen war, wird in keiner Erzählung berichtet. Sie floh wohl seinerzeit während des Kriegs des Zorns nach Osten, denn der Krieg war so heftig, dass Beleriand zerstört wurde und im Meer versank. Aber Kankra war schon vor Sauron dort, schon bevor auch nur ein Stein von Barad-dûr auf den anderen gesetzt wurde, und sie diente niemandem, außer sich selbst. Sie trank das Blut der Elben und Menschen und war nun aufgedunsen, fett und träge geworden, nach dem ewigen Brüten auf ihren Mahlzeiten, und webte Netze aus Schatten. Alle Lebewesen waren ihre Nahrung, ihr Erbrochenes war Dunkelheit.

Kankras Brut.  Ihre Brut, weitaus geringer als sie, Bastarde der armseligen Männchen, ihrer eigenen Nachkommen, die sie ausnahmslos umbrachte, sie verbreiteten sich überall, von Bergschlucht zu Bergschlucht, vom Ephel Dúath bis zu den östlichen Berggebieten, sogar bis Dol Guldur und dem Düsterwald mit seinen Festungen. Doch nicht eine / einer ihrer Nachkommen vermochte es, die Welt so übelst zu plagen wie sie es konnte und tat.

Wir wissen all das schon so lange; wofür die Päpste verantwortlich sind, daß weder Legislative, noch Exekutive oder Iudikative gedenken etwas zu unternehmen.

Es gibt keine Hoffnungen auf ein Eingreifen des Staates.

Aber nachdem die ungeheuerlichen Verbrechen der Päpste und insbesondere auch der höchsten deutschen RKK-Vertreter so öffentlich sind, darf man mit dem Finger auf jeden einzelnen Katholiken zeigen: Thierse, Nahles, Laschet, AKK, Brinkhaus, Kretschmann – IHR SEID DIE FÖRDERER; FINAZIERS UND BESCHÜTZER  der weltumspannenden Kinder**cker-Organisation. Schämt Euch!

(….)  Extrem brisant sind die Namen der moralischen Hauptschuldigen:

1.) Der Trierer Bischof Reinhard Marx (2001 bis 2008), dem ausgerechnet einer der perfidesten Kinderfi**er-Schützer Kardinal Degenhardt 1996 die Bischofsweihe spendete.  Später stieg Marx zum Erzbischof von München und Freising, Metropoliten der zugehörigen Kirchenprovinz, Kardinalpriester von San Corbiniano, Präsidenten der Kommission der Bischofskonferenzen der Europäischen Gemeinschaft (ComECE), Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz, Großprior der deutschen Statthalterei des Ritterordens vom Heiligen Grab zu Jerusalem, Mitglied des Kardinalrates und Papst-Vertrauten auf.

2.) Der seit 2009 amtierende Trierer Bischof Stefan Ackermann, der 2010 zum Missbrauchsbeauftragten der Deutschen Bischofskonferenz aufstieg.

3.) Georg Bätzing, ab 1996 Regens des Priesterseminars in Trier, ab 2012 Generalvikar des Bistums Trier, 2016 Franz-Peter Tebartz-van Elst-Nachfolger als 13. Bischof von Limburg und schließlich seit 2020 Nachfolger von Reinhard Kardinal Marx als Chef der deutschen Bischofskonferenz.

Es sind also gewissermaßen die prominentesten deutschen Top-Kleriker überhaupt, die sich die Hände im Missbrauchssumpf von Trier so unfassbar dreckig gemacht haben. (…)

(Der kriminelle Sumpf von Trier, 12.12.21)

Niemand kann mehr behaupten, nicht gewußt zu haben, welche Verbrecher er mit seinen Kirchenmitgliedsbeiträgen unterstützt.

[….] Eine Recherche des BR und Correctiv zeigt einen bisher unbekannten Missbrauchsfall. Demnach ließ die Kirche H. trotz Kenntnis seiner früheren Straftaten nicht nur unbehelligt mit Kindern arbeiten, sondern vertuschte Hinweise auf neue Übergriffe. Ein Opfer berichtet erstmals, wie er als Kind Anfang der 1990er-Jahre von Peter H. in der bayerischen Gemeinde Garching an der Alz über mehrere Jahre missbraucht wurde, obwohl der Priester zuvor von einem Gericht in Bayern wegen Kindesmissbrauchs verurteilt worden war. [….] Der Fall H. zählt zu den gravierendsten Skandalen innerhalb der katholischen Kirche: Vorwürfe wegen sexualisierter Gewalt gegen Kinder gegen den aus Gelsenkirchen stammenden Geistlichen sind seit den späten 1970er-Jahren aktenkundig. Die katholische Kirche versetzte den Pfarrer mehrfach in immer neue Gemeinden. Seiner Aufnahme im Erzbistum München-Freising stimmte 1980 auch der damalige Erzbischof und spätere Papst Joseph Ratzinger zu. [….] Die Aussagen des Opfers sind besonders brisant, da der Missbrauch stattfand, als H. unter Aufsicht eines pensionierten Weihbischofs stand. Der Bischof betreute sieben Jahre zusammen mit H. gemeinsam die Gemeinden Garching an der Alz und Engelsberg, war über die Gefährlichkeit des Priesters H. informiert, schützte aber offenbar nicht die Kinder, sondern den Täter. Im Gespräch mit BR und Correctiv sagte der Betroffene: "Das ist allen bekannt gewesen, auch in der Kirche. Diesen verurteilten und untherapierbaren Mann dann wieder in eine Gemeinde zu schicken und mit so vielen Kindern und Jugendlichen arbeiten zu lassen, das macht einen einfach nur fassungslos und ein Stück weit aggressiv." [….]

(Tagesschau, 12.01.2022)

Niemand kann mehr behaupten, angenommen zu haben, in seinem Bistum liefe es anders.

Überall gab es diese von den Kirchenfürsten tolerierten und geschützten sexuellen Verbrechen an kleinen Kindern.

Bis heute decken die Bischöfe die Sextäter.

[….] Im Erzbistum München-Freising hat ein Priester immer wieder Kinder missbraucht. Obwohl Vorgesetzte gewarnt sind, bleibt er jahrzehntelang im Amt. Selbst als er wegen sexuellen Missbrauchs in zehn Fällen verurteilt wird. Die Entscheidungen fallen in die Amtszeit von Erzbischof Joseph Ratzinger, dem späteren Papst Benedikt XVI., Erzbischof Friedrich Wetter und seinem Nachfolger Reinhard Marx. Ein Betroffener berichtet erstmals öffentlich, welchen schweren Missbrauch er über Jahre hinweg durch den pädophilen Pfarrer erleiden musste. [….]

(Kontrovers, 12.01.2022)

Mit abscheulichen Amoralisten wie Marx, Bätzing, Woelki, Heße, Ratzinger, Ackermann oder Bergoglio möchte ich mich gar nicht mehr beschäftigen. Ihre Schuld ist überwältigend klar.

Aber ich wende mich an jeden Katholiken, der in die Kirche geht und das System finanziert, so daß diese Verbrechen immer weiter gehen können.

[….]  Erzbistum München: Missbrauch unter den Augen der Bischöfe

[….] Pfarrer H. [….] ist pädophil und zum Zeitpunkt seiner Predigt in Sankt Josef ein verurteilter Sexualstraftäter, seine Bewährungszeit lief damals noch. 1986 hatte das Amtsgericht Ebersberg H. für schuldig befunden, zehn minderjährige Buben sexuell missbraucht zu haben. [….] H. konnte sich jahrzehntelang an Jungen vergehen, weil die Kirchenleitung wegsah. Statt den Pfarrer anzuzeigen oder kirchenrechtlich zu belangen, wurde er versetzt. Die BR Recherchen zeigen: Ranghohe Kirchenmänner hatten dabei vor allem das Image der Institution im Blick – und vergaßen die Opfer. [….] "Ich hab ihn nicht in Einzeltherapie, sondern Gruppentherapie gesteckt", erinnert sich der ehemalige Psychotherapeut von Pfarrer H., Dr. Werner Huth. Der heute 92-Jährige gab dem Bistum Empfehlungen ab, unter welchen Bedingungen man den stark rückfallgefährdeten H. als Seelsorger einsetzen könne. "Die erste Bedingung: Nie mehr mit Jugendlichen. Zweite Bedingung: Er darf keinen Alkohol mehr trinken. Das Dritte: Er muss einen Supervisor haben."  Eindeutige Auflagen, die von H. nicht befolgt und vom Erzbistum nicht kontrolliert wurden – weder unter Joseph Ratzinger noch seinen Nachfolgern. Nach Recherchen von BR und Correctiv feierte er in jeder Pfarrei, in die er kam, Kinder- und Jugendgottesdienste, fuhr mit zu Firmfreizeiten oder gab Religionsunterricht. Überall kam es zu Annäherungsversuchen. Der Pfarrer konnte sich weiter an Kindern vergehen. 23 Missbrauchsfälle sind bestätigt. Für die meisten wurde H. nie bestraft. Wie hoch die Dunkelziffer ist, ist nicht bekannt. [….] Weihbischof von Soden half dem pädophilen Priester die Gerüchte zu zerstreuen. Dabei hätte er einschreiten und weitere Opfer verhindern können. Auch viele Gemeindemitglieder unterstützten damals nach dem Pfarrfest den Pfarrer, weil sie dessen Lügen Glauben schenkten. [….] 2008 wurde Pfarrer H. ein letztes Mal versetzt. Kardinal Reinhard Marx schickte ihn in die Kurseelsorge nach Bad Tölz. Damals galten bereits die Leitlinien der Deutschen Bischofskonferenz, nach denen Priester, die Minderjährigen Gewalt angetan haben, nicht mehr in die Gemeindearbeit dürfen. Auch in Bad Tölz hatte Pfarrer H. Kontakt zu Kindern, bestätigt uns sein damaliger Kollege, Pastoralreferent Herbert Konrad. Er wirft den Verantwortlichen im Erzbistum vor, die Mitarbeiter H.s in der Kurseelsorge nicht informiert zu haben. Dabei hatte Herbert Konrad noch bei Domdekan Lorenz Wolf, der als Gerichtsvikar des Erzbistums über H. Bescheid wusste, nachgefragt, warum ausgerechnet in der Kurseelsorge eine Stelle aufgestockt werde.

    "Er hat gesagt, wir schicken Euch einen guten Mann. 'Guter Mann' ist, im Nachhinein betrachtet, ziemlich unpassend." Pastoralreferent Herbert Konrad. [….]

(BR, 12.01.2022)

Wenn sogar der fromme bayerische Staatssender BR unter der Aufsicht von Kruzifix-Söder, sowie das schnarchige, konservative ZDF Bescheid wissen und freimütig berichten, gibt es keine Entschuldigung mehr. Niemand kann die Augen weiter geschlossen halten und RKK-Mitglied sein.

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