Donnerstag, 12. Oktober 2017

Christen-SU

Besonders originell ist es nicht mehr sowohl von rechts, als auch von links das „C“ im Parteinamen der CDU und CSU anzumahnen.

Zuerst versuchten sich ultrakonservative Schwulen- und Frauenhasser an der Methode, die es der Kohl- und Merkel-CDU verübelten Vergewaltigung in der Ehe unter Strafe zu stellen, an Frauenrechte zu denken und nicht jede Schwangerschaftsunterbrechung mit lebenslang Zuchthaus zu bestrafen.
Das sei keine christliche Politik.

Die Argumentation war immerhin einigermaßen stringent; immerhin verlangt der liebe Gott in der Bibel tatsächlich Sklaverei, Todesstrafe, die Befehlsgewalt von Männern über Frauen und dergleichen mehr.
Christliche Kirchen unterstützten nicht ohne Grund faschistoide und diktatorische Regime, die Schwule und Juden töteten, Sklaverei betrieben, Frauen das Wahlrecht verweigerten.
Da ist es schon unglaubwürdig, wenn dieselbe Kirche mit denselben Schriften, derselben Bibel und demselben Katechismus auf einmal zum gegenteiligen Schluß kommen soll; auf einmal ihr Herz für Emanzipation, Frauenquote, Homoehe, Kinderrechte, Entkriminalisierung von Masturbation und Verhütung entdecken soll.

Inzwischen verwenden eher Liberale das „C im Parteinamen“ gegen die Union, mahnen nun also mit derselben Bibel und derselben Kirche diesmal an, CDU und CSU kümmerten sich nicht zu viel um Minderheiten und Menschenrechte, sondern zu wenig.
 Nun soll die Union aus christlicher Sicht also zu hart, statt zu weich sein.

Es geht dabei insbesondere um das familienfeindliche Beharren der CSU auf Trennung der Kinder von ihren Eltern.
Mit der Verhinderung des Familiennachzuges blockieren die Unionspolitiker nicht nur dauerhaft die Integration von Flüchtlingen in Deutschland – wer kann sich hier schon mustergültig auf Sprachkurse und Lehre konzentrieren, wenn von ihnen verlangt wird, die eigenen Kinder/Eltern/Ehepartner nicht wiedersehen zu können und diese im Bombenhagel (aus deutscher Produktion) im Bürgerkrieg sitzen zu lassen?
Die Position der C-Parteien ist außerdem zutiefst menschenfeindlich und verstößt gegen das Grundgesetz.

[….] Es klingt wunderbar, was da auf der Internet-Seite der CSU geschrieben steht. „Wir wollen eine familiengerechte und kindergerechte Gesellschaft gestalten“, heißt es da. „Der Staat sollte Familien mit Zutrauen begegnen und nicht mit Misstrauen ... wir treten ohne Wenn und Aber für Schutz und Förderung jeder Familie ein.“
Doch die Praxis sieht anders aus. Zumindest wenn es um den Nachzug von Eltern und Kindern geht, die auf der Flucht vor Krieg und Hunger in Deutschland Schutz suchen. Da macht es Seehofer und seiner Christlich-Sozialen Union wenig aus, wenn Familien auseinandergerissen werden. Wenn ein Teil in Deutschland lebt, ein anderer vielleicht in den Trümmern einer Stadt irgendwo in Syrien, wo täglich Bomben fallen, Menschen sterben, Kinder hungern. [….] Diese Gedankenakrobatik ist beschämend für eine Partei, die keine Gelegenheit auslässt, sich für ihre Familienpolitik zu loben, die in Wahrheit weder christlich ist noch sozial. [….]

Mal abgesehen davon, daß nach christlicher Vorstellung der liebe Gott bekanntlich allwissend und allmächtig ist, ihn also offensichtlich Myriaden täglich verhungernde Kinder nicht so weit bekümmern, daß er eingreifen würde, ist es auch aufgrund der Parteiengeschichte absurd ausgerechnet von den Konservativsten, die stets als gegen Menschenrechte argumentierten, besondere Milde wegen ihres Namens zu erwarten.
Noch im Jahr 2017 stimmten die meisten Unions-Abgeordneten gegen die rechtliche Gleichstellung von Schwulen und Lesben. Noch im Jahr 1997 stimmte die Mehrzahl der CDU/CSU-Politiker im Bundestag dafür, daß Ehemänner ihre Ehefrauen straflos vergewaltigen dürfen.

Das Wort „christlich“ wird hartnäckig positiv konnotiert.
Von diesem unsinnigen Sprachgebrauch müssen wir uns endlich lösen.

(……) Es ist gar nicht so einfach den über Jahrhunderte eingeimpften Konnotationen zu entgehen, bei denen „gottlose Taten“ oder „unchristliche Zeiten“ schlecht sind, während „fromm“ oder „gottesfürchtig“ positive Gefühle auslösen.
Mit größter Selbstverständlichkeit werden in Talkshows Pfaffen mit „Hochwürden“, Bischöfe als „Exzellenzen“ und Kardinäle als „Eminenzen“ angeredet.
Warum?
Haben die Kinderfickervertuscher etwa eine a priori höhere Würde als wir normale Menschen?
Ich erinnere mich noch mit einem lachenden Auge an eine „Hart, aber fair“-Sendung zum kirchlichen Kindesmissbrauch mit dem omnipräsenten Weihbischof Jaschke, der natürlich auch von allen untertänig als Exzellenz, oder Herr Bischof angesprochen wurde und Bascha Mika konsequent die Anrede „Herr Jaschke“ verwendete. Das gefiel dem Kirchenadeligen sichtlich überhaupt gar nicht.

Als CDU-Spitzenkandidat Guido Wolf in Baden-Württemberg gegen Flüchtlinge hetzte, attestierte ihm die SZ „Unchristlichkeit.“

In bizarrer Verkennung des Wortes „christlich“ welches SZ-Autor Thorsten Denkler offenbar rein positiv konnotiert, bescheinigt er dem CDU-Spitzenmann maximale Menschenfeindlichkeit.

[….] Der CDU-Spitzenkandidat für Baden-Württemberg, Guido Wolf, will Flüchtlingen kein Geld mehr auszahlen. Und damit die Zuwanderung verringern. Ihm fehlt offenbar jedes Gefühl für christliche Mitmenschlichkeit.[….] [….] [….]

Die Kirche muß endlich raus aus den Köpfen.

Sogar der Atheist Jürgen Trittin wirft der CSU vor sich „unchristlich“ zu sein.
Trittin tut das natürlich, um die Heuchelei der CSU zu entlarven.
[…..] Kurz vor Beginn der Koalitionsgespräche hat Jürgen Trittin der Union vorgeworfen, mit ihrem Nein zum Familiennachzug christliche Werte zu verleugnen. "In der Sache hat sich die CSU durchgesetzt. Sie will dauerhaft den Familiennachzug unterbinden. Das ist eine Verleugnung urchristlicher Werte", sagte der Grünenpolitiker der Rheinischen Post. Der Kompromiss, auf den sich CDU und CSU am Wochenende geeinigt hatten, laufe "allen Integrationsbemühungen entgegen". In dem Regelwerk zur Migration heißt es wörtlich: "Der Familiennachzug zu subsidiär Geschützten bleibt ausgesetzt." [….]
(Zeit, 10.10.2017)

Der CSU-General ist empört und verteidigt seine zutiefst kinderfeindliche, familienfeindliche und grundgesetzwidrige Linie.

[….] Eine Lockerung beim Familiennachzug würde nicht zu weniger, sondern zu mehr Zuwanderung führen. Wir reden hier über Menschen, die subsidiären, also klar Schutz auf Zeit genießen. Diese Menschen sollen auch wieder zurück in ihre Heimat gehen können. Diese Rückführungen werden durch Familiennachzug deutlich erschwert. Außerdem ist es auch ein falsches Signal in die Welt. Alle sollten akzeptieren, dass die Integrationsfähigkeit unseres Landes eine Grenze hat. […]

Für die CSU bedeutet „christlich“ den Menschen möglichst Leid zuzufügen und sie unnötig schlecht zu behandeln. Deutschland soll so brutal und abschreckend sein, daß die Menschen lieber im Meer ersaufen oder sich in nordafrikanischen Wüsten erschießen lassen, bevor ihnen hier geholfen wird.

Trittin sollte also nicht an christliche Werte appellieren.

Besser wäre es aber darauf hinzuweisen, daß Christen in den vergangenen Jahrhunderten immer die aktive Kraft wider die Menschenrechte war.
Bis heute erkennt der Vatikan die UN-Menschenrechtscharta nicht an, paktiert in dieser Frage mit Ländern, die Frauen komplett entrechten und Schwule hinrichten.
Trump, Pence und Sessions, die drei mächtigsten Streiter wider die Menschenrechte, stellen sich als besonders fromme Christen dar, werden massiv von den amerikanischen Kirchen unterstützt. Daher weht der Wind.
Auch in Deutschland.
Diese Deckungsgleichheit der gesellschaftspolitischen Überzeugungen hielt lange an.

Menschenrechte, Meinungsfreiheit, Religionsfreiheit, Pressefreiheit, Rechtsstaat, Frauenemanzipation, Folterverbot, Abschaffung der Sklaverei, Abschaffung der Todesstrafe, Freiheit der Kunst, Abschaffung der Prügelstrafe, Tierrechte, Ächtung von Antisemitismus, Schwulenrechte, Abschaffung des Verbots gemischtrassiger Ehen, Abschaffung des Verbots gemischtkonfessioneller Ehen, Verbot von Vergewaltigungen in der Ehe, etc pp - all das mußte gegen den erbitterten Widerstand der Kirchen erkämpft werden.

So geht Flüchtlingspolitik im Hause Merkel, die so gern betont sich an „christlichen Werten zu orientieren“.

(….) Merkels Innenminister ist entweder schlicht und ergreifend bösartig, oder aber er vollzieht aus taktischen Gründen den Kotau vor der AfD.
Wieder drangsaliert er die Verzweifelten, die schon alles verloren haben mit neuen Schikanen.

Das geplante Integrationsgesetz des Innenministers Thomas de Maizière ist ein trauriges Gesetz. Es ist ein Gesetz ohne Elan, ohne Mut, ohne Tatkraft - und ohne auch nur einen Hauch von Vision. [….] Das De-Maizière-Gesetz ist ein Gesetz der Defensive, nicht der Offensive.
Statt an der Größe der Aufgabe orientiert sich der Innenminister offenbar an der Wehrdisziplinarordnung, in der es um Aufsicht, Buße, Verweis, Arrest und Vollstreckung geht. De Maizières Integrationsgesetz diszipliniert und sanktioniert. Aber unter Integration stellt man sich etwas anderes vor als vor allem Drohung und Abwehr. [….]

[….] „De Maizière geht es nicht um die Integration von Flüchtlingen, sondern um Schikane. Entweder ist der Innenminister blind vor lauter Eifer im Wettstreit um die billigste Stimmungsmache gegen Flüchtlinge, oder er kennt schlicht nicht die Gesetze, die in den letzten Jahren aus seinem Haus kamen", erklärt Sevim Dagdelen [….].
„Flüchtlinge können nicht verweigern, was nicht im Angebot ist. Bereits seit Jahren mangelt es an flächendeckenden und ausreichenden Integrations- und Sprachkursen. De Maizière versucht wie bereits vor einigen Jahren zu verschleiern, dass der Staat seine Hausaufgaben nicht macht. Überall im Land mangelt es an Lehrkräften und Integrationskursen, notwendigen berufsbegleitenden Maßnahmen und der Anerkennung von im Ausland erworbenen Abschlüssen, um Flüchtlingen den Weg in die Arbeitswelt zu ermöglichen. Anstatt hier Abhilfe zu schaffen, stellt de Maizière Flüchtlinge mal wieder unter Generalverdacht. Das ist schäbig. Die Zahlen von de Maizière zu angeblicher Integrationsverweigerung hat die Linksfraktion bereits vor Jahren als Unwahrheit demaskiert. [….]

Wir kennen das von so vielen gesellschaftspolitischen Debatten; die Vertreter der C-Parteien agieren immer menschenfeindlicher und brutaler als andere.
Vergewaltigung in der Ehe, Prügelstrafe für Kinder, Diskriminierung von Minderheiten, Frauen in Not kriminalisieren, .. – stets hielten CDU und CSU diese Unwerte hoch, während alle anderen Parteien dagegen kämpften.

[….] Drohen und Strafen: Die Integrationswelt de Maizières
Innenminister will schärferes Aufenthaltsrecht: »Nur wer Deutsch lernt, darf bleiben« [….] Spätestens im Mai werde er ein Integrationsgesetz vorlegen, kündigte de Maizière an. Darin soll auch eine Wohnsitzauflage für Flüchtlinge enthalten sein - »wir wollen keine Ghettobildung«. Deshalb solle geregelt werden, dass auch anerkannte Flüchtlinge sich an dem Ort aufhalten, »wo wir das als Staat für richtig halten, und nicht, wo das der Flüchtling für richtig hält«, sagte der Innenminister. [….] »Die erfolgreiche Integration von Flüchtlingen erreicht man nicht mit Gesetzesänderungen, zusätzlichen Sanktionen und Wohnsitzauflagen«, erklärte DGB-Bundesvorstand Annelie Buntenbach am Sonntag. Dies gelinge vielmehr mit »passenden, flächendeckenden Angeboten für Sprach- und Integrationskurse, Brücken zu Aus- und Weiterbildung, in gute Arbeit - und Unterstützung der Kommunen, die sich um eine Integration bemühen«. Buntenbachs weiter: »Der Integrationswille, dem de Maizière meint, mit Zwang nachhelfen zu müssen, ist erheblich größer als das Angebot der Bundesregierung.« So hätten sich statt der erwarteten 100.000 mehr als 220.000 Flüchtlinge angemeldet, als die Bundesagentur für Arbeit im Herbst 2015 als Nothilfe für fehlende Angebote selbst Deutschkurse angeboten habe. [….]

In welchem Umfang Flüchtende Integrationskurse nicht besuchen oder Jabangebote ablehnen, nannten weder de Maizière noch Gabriel. Bereits im Jahr 2010 hatte de Maizière Integrationsverweiger ins Visier genommen. Die Zahl derer, die sich nicht integrieren, liege bei zehn bis 15 Prozent. Sie würden die Teilnahme an Integrationskursen verweigern, sich abschotten oder den deutschen Staat ablehnen, hatte er damals behauptet, die Quote aber bis heute nicht nachweisen können. Im Gegenteil: das Bundesinnenministerium musste nach mehrfacher Nachfrage einräumen, dass diese Zahlen keine Grundlage haben. Vielmehr zeigten Untersuchungen eine hohe Integrationsbereitschaft bei allen Herkunftsgruppen.

CDU- und Kirchenmitgliedschaft bringt offensichtlich das Schlechteste im Menschen hervor.
Mit Blick auf die mehreren tausend Flüchtlinge, die in Idomeni verzweifeln, setzten Merkel und de Maizière auf das St. Florians-Prinzip.

"Diese Menschen hungern, sie leiden, sie frieren – und wir tun nichts dagegen. Die Pro-Kopf-Hilfe für die Menschen in den Flüchtlingscamps im Libanon, im Irak und in Syrien ist in den vergangenen Jahren immer weiter gesunken. Diese Flüchtlinge wurden einfach im Stich gelassen. Auch jetzt geht es in der politischen Debatte nicht etwa darum, wie man die Schutzsuchenden in der EU aufnehmen und versorgen könnte. Die einzige Besorgnis scheint zu sein, dass die humanitäre Katastrophe innerhalb unserer Grenzen weitergehen könnte. Nach dem Motto 'Aus den Augen, aus dem Sinn' wird auf EU-Ebene alles dafür getan, die Flüchtlinge nach Möglichkeit von den europäischen Außengrenzen fernzuhalten oder umgehend zurückzuschieben. Es ging nie darum, Verantwortung zu übernehmen und Probleme zu lösen, sondern vielmehr darum, sie unter den Teppich zu kehren. Das ist pure Heuchelei und ein Verrat sämtlicher humanitärer Werte."


Es geht nicht amoralischer als kirchlich.
Nahezu sämtliche moralischen und gesellschaftlichen Fortschritte des Humanismus mußten gegen den erbitterten Widerstand der Kirchen erkämpft werden. Kirchen, die mit weltlicher Macht ausgestattet, Genozide, Massenmorde, Auto-Dafés, Missionierung, Hexenverbrennung, Kreuzzüge, Sklaverei, Inquisition und Pogrome veranstalteten.

Das Christentum ist eine brutale Ideologie.
Keine andere Religion hat so viel Leid und so viel Tote verursacht.

Tatsächlich handeln also CDU und CSU ganz in christlicher Tradition.
Scheiß auf das Grundgesetz. Lieber lassen die C-Koalitionäre ihrer Xenophobie freien Lauf.

[….] Panik statt Grundrecht
Die Union will die Zahl der Flüchtlinge unbedingt begrenzen. [….] Dazu will sie Familien weiterhin über Jahre auseinanderreißen." [….]
Als die große Koalition den Nachzug im März 2016 für einen Teil der Flüchtlinge aussetzte, sollte die Einschränkung eine "kleine Gruppe" betreffen, nämlich nur die Flüchtlinge mit einem eingeschränkten Schutzstatus. Doch schnell wurde klar, dass hinter dem scheinbar kleinen neuen Passus im Aufenthaltsgesetz ein deutlich größerer Plan und Richtungswechsel steckte.
[….] Heute bekommen fast 60 Prozent der Syrer nur noch diesen minderen Schutz. Sie waren unter völlig anderen asylrechtlichen Voraussetzungen zunächst ohne ihre Familien hergekommen. Viele Väter warten deshalb seit Jahren auf ihre Kinder und ihre Frauen, Minderjährige auf ihre Eltern.
[….] Als Innenminister de Maizière 2015 sagte: "Wir können unsere hohen Flüchtlingszahlen nicht durch Familiennachzug verdoppeln oder gar verdreifachen", war dies erst der Anfang politischer Panikmache. Es kursierten seitdem immer höhere Zahlen von Angehörigen, die angeblich längst auf dem Weg nach Deutschland waren. Doch neue Zahlen zeigen: Es kommen deutlich weniger, als ursprünglich von der Regierung erwartet. Das Auswärtige Amt schätzt nun, dass bis zum Ende des kommenden Jahres etwa 100.000 bis 200.000 Angehörige von Syrern und Irakern kommen könnten.
[….] Hinter jeder Ziffer steckt eine Familie, deren Zukunft von der Entscheidung der deutschen Behörden abhängt. Viele, die bereits 2015 und 2016 nach Deutschland kamen, möchten sich hier integrieren, doch wie soll das gehen, wenn die Familie nicht vollständig ist? Wenn die Gedanken ganz woanders sind? [….] Eine weitere Aussetzung des Familiennachzugs würde bedeuten, dass Grundrechte, Menschenwürde und unsere gemeinsamen Werte in Zeiten politischer Panikmache zu einer Verhandlungsmasse geworden sind. [….]

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