Mittwoch, 24. Dezember 2014

Schuld und Schande.



Wenn ein Verein/Land/Firma etwas richtig verbockt hat und das offensichtlich wird, hilft nur ein zerknirschtes Mea Culpa.

Obwohl Ehrlichkeit und Selbsterkenntnis in allen Kulturen als Tugend gilt, wird das eigene Versagen nicht gern thematisiert.
Noch nicht mal bei Genoziden und Massenmorden.

Deutsche Kanzler und Präsidenten faseln sich lieber mit „Verbrechen im Deutschen Namen“ heraus, wenn es „deutsche Verbrechen“ heißen müsste und versuchen so einen Spin in die Welt zu setzen. Den Holocaust hätten demnach gar nicht Deutsche verursacht, sondern irgendwelche dubiosen Typen unbekannter Herkunft, die sich fälschlicherweise als Deutsche ausgaben.

Ein gewisser Joseph Ratzinger, der in einer dubiosen männerbündlerischen Kannibalen-Sekte Vorsitzender wurde, brachte das Aus-der-Verantwortung-Herauswinden zur Perfektion.

Der DEUTSCHE Versager-Papst besuchte Ausschwitz; einen Ort, der ihn als Deutschen und Katholiken doppelt beschämen muß und scheiterte fürchterlich.

[…]   Für den deutschen Papst musste der Besuch in Auschwitz eine theologische und politische Probe Bewährungsprobe darstellen. Benedikt XVI. bestand sie nicht. Politisch stellte er sich als Sohn eines Volkes vor, "über das eine Schar von Verbrechern … Macht gewonnen hatte, so dass unser Volk zum Instrument ihrer Wut des Zerstörens und des Herrschens gebraucht und missbraucht werden konnte".
Dass diese "Schar" 1933 die stärkste politische Kraft in Deutschland war; dass ihr von den herrschenden Klassen die Macht in die Hände gelegt wurde; dass auch die katholische Zentrumspartei für das Ermächtigungsgesetz stimmte, das Hitler die diktatorische Gewalt übertrug: Dazu sagte Joseph Ratzinger kein einziges Wort.
Soweit Benedikts politisches Versagen in Auschwitz. Sein theologisches Versagen war gravierender. Verstieg sich doch der Papst zur Anklage gegen Gott: "Warum hast du geschwiegen?" Als ob es nicht laut und vernehmlich von Sinai hinab hieß und heißt: Du sollst nicht morden! Gott schwieg nicht; anders als Papst Pius XII. Weil er aber Pius schützen wollte, klagte Benedikt Gott an.

Ein Papst und Deutscher als Zeitzeuge, sieht keine Schuld und keine Schande bei sich. Als ob man gar nichts hätte tun können! Nein, er persönlich als kleiner bayerische HJ-Junge sicherlich nicht. Aber seine RKK war auch während des Zweiten Weltkrieges mächtig und hielt sich keineswegs zurück damit diese Macht politisch-moralisch zu zeigen.
Nur eben nicht gegenüber den Nazis.

Anders als Hitler und die Nazis, verdammte Pius XII Hitlers Gegner mehr als deutlich. Beispielsweise in der Enzyklika „Divini Redemptoris“ (am 19. März 1937 veröffentlicht).

Die "acta apostolicae sedis", die Gesetzessammlung des Heiligen Stuhls vom Juni 1949 machte die Exkommunikation der Kommunisten und ihrer Anhänger aktenkundig und offiziell.

Die Weisung des Vatikans lautet: Kein Katholik kann Mitglied einer kommunistischen Partei sein oder sie begünstigen. Kein Katholik darf Bücher, Zeitungen oder Zeitschriften veröffentlichen, lesen oder verbreiten, in denen die kommunistische Doktrin verkündet wird. Jeder Katholik, der die materialistische und antichristliche Lehre des Kommunismus verkündet, sie verteidigt oder gar verbreitet, verfällt als Abtrünniger des katholischen Glaubens der Exkommunikation.
(DER SPIEGEL)

Der unfehlbare Papst definiert „kommunistische Erzsünder“ als Intellektuelle und KP-Propagandisten, die automatisch exkommuniziert sind.

Mitglieder der katholischen Kirche blieben hingegen Adolf Hitler, Heinrich Himmler, Reinhard Heydrich, Rudolf Hoess, Julius Streicher, Fritz Thyssen, Klaus Barbie, Leon Degrelle, Emil Hacha, Ante Pavelic, Konrad Henlein, Pierre Laval, Franco, Mussolini, oder Josef Tiso.

Das ist die Realität der Heiligen Römisch-katholischen Kirche.
Die Befreier von Ausschwitz, die Rote Armee, wurden verdammt und exkommuniziert, aber der Lagerkommandant Rudolf Hoess, sowie der Megasadist Josef Mengele blieben Mitglieder der RKK.

Nach 1945 half der Vatikan den Massenmördern des Jüdischen Volkes der Justiz zu entkommen.

Adolf Eichmann, Alois Brunner, Dr. Josef Mengele, Franz Stangl (Kommandant der Vernichtungslager Sobibór und Treblinka), Gustav Wagner (Stangls Assistent), Klaus Barbie, Edward Roschmann („Der Schlächter von Riga“) und Aribert Heim (KZ Mauthausen) sind einige der Männer, die auf Veranlassung des Papstes durch Bischof Hudal mit Vatikanischen Papieren ausgestattet vor der alliierten Justiz nach Südamerika flüchteten.

Die überlebenden Juden, die sich nach Israel retten konnten, schätzte der Vatikan weit weniger.

Es dauerte bis 1993 - fast ein halbes Jahrhundert - bis sich der Vatikan dazu herab ließ auch nur diplomatische Beziehungen zu Jerusalem aufzunehmen.

Als es schließlich 1948 trotz vatikanischer Vetos zur Gründung des Staates Israel kam, polemisierte der "Osservatore Romano": "Der moderne Zionismus ist nicht der wahre Erbe des biblischen Israel, sondern ein weltlicher Staat ... deshalb gehören das Heilige Land und seine geheiligten Stätten der Kirche, die das wahre Israel ist."
Im Sommer 1948 schwieg Papst Pius XII. wochenlang, als arabische Artillerie Jerusalem beschoß. Aber kaum hatten Israels Truppen die Jerusalemer Neustadt besetzt, erließ er eine Enzyklika ("In multiplicibus curis"), in der er für die Internationalisierung Jerusalems eintrat, da die Sicherheit der Heiligtümer unter den Juden nicht gewährleistet sei -- ganz im Sinne des heiliggesprochenen Papstes Pius X.: "Es ist nicht angenehm, daß die Türken unsere Heiligtümer besitzen, aber die Juden in der Erlangung unserer heiligen Stätten zu begünstigen, das können wir nicht."
Im Mai 1949 wiegelte der Vatikan einige katholische Staaten gegen die Aufnahme Israels in die Uno auf, "weil das Land den vollen Internationalisierungsplan nicht durchgeführt hat". Daß auch Jordanien -- wie damals alle arabischen Staaten -- die Internationalisierung Jerusalems kategorisch ablehnte, kritisierte der Papst nicht, obwohl mehr als 90 Prozent aller heiligen Stätten Jerusalems in der Hand der Jordanier waren.
Gebete für die "treulosen Juden".
Und die Tatsache, daß die Juden die einzigen Pilger waren, die 19 Jahre lang ihre heiligen Stätten nicht besuchen konnten, überging der Vatikan mit Schweigen. Auch unter Pauls Regierung war die Kurie stets darauf bedacht, die Araber auf Kosten Israels zu hofieren. Der Staat Israel wird vom Vatikan noch immer nicht offiziell anerkannt. Als der Papst 1964 zehn Stunden in Israel weilte, vermied er für das israelische Staatsoberhaupt die Anrede "Herr Präsident".

(DER SPIEGEL 11.11.1974)

Reguläre diplomatische Beziehungen zu Russland, dem Rechtsnachfolger der Sowjetunion nahm der Vatikan erst im Dezember 2009 (sic!) auf.

Wie auch immer die Kurienkardinäle wirklich über Hitler, den Holocaust, die Juden, den Kommunismus, Russland und Deutschland denken mögen; mit den Tätern des Massenmordes an den Juden einigte sich der Vatikan ganz schnell. 1951 nahm der Vatikan diplomatische Beziehungen mit der Bundesrepublik Deutschland auf und eröffnete eine Apostolische Nuntiatur in Bad Godesberg.

Die Auschwitz-Befreier und die Opfer selbst waren weit weniger angesehen.

Bei Chefs wie Ratzinger läßt sich ein Muster erkennen: Egal ob er als Chef der Kirche für frühere Verfehlungen Verantwortung übernehmen sollte, oder ob er persönlich als Papst und Glaubenspräfekt Schuld auf sich geladen hat. Er gibt es nicht zu und windet sich heraus, indem er maximal von „Vergehen im Namen der Kirche“ spricht. Dabei entblödet sich der Petersdomer Obermoralist noch nicht einmal die Kirche in eine Opferrolle zu schieben; die arme Unschuldige, in deren Namen böse Alians Verbrechen verübten. Damit werden die eigentlichen Opfer noch einmal bestraft. Schande über Ratzinger.

Der Holocaustleugner-freundliche Schwulenhasser, der Frauen partout nicht die gleichen Rechte geben will, Päderasten beschützt, der in Afrika erklärte „Kondome verschlimmern das AIDS-Problem“ und damit tausendfach Tod brachte und wieder die Karfreitagsfürbitte gegen die Juden einführte, hat keine Dankbarkeit verdient!

Derjenige, der TATSÄCHLICH für das Fortführen des myriadenfachen Kindesmissbrauchs verantwortlich war, nämlich jener Mann, der ein Vierteljahrhundert als oberster Glaubenswächter wirkte, aktiv alle Kinderfickerfälle an sich zog, strengstes Schweigen befahl und die Bischöfe anwies die Päderasten in ihren Reihen gewähren zu lassen, zweifelt kein bißchen an seiner Rolle. 

Aus Gründen absoluter Geheimhaltung zog in der Tat die verschwiegene vatikanische Glaubenskongregation alle wichtigen Fälle von Sexualvergehen von Klerikern an sich und so kamen die Fälle in den Jahren 1981 bis 2005 auf den Tisch ihres Präfekten Kardinal Ratzinger. Dieser sandte noch am 18. Mai 2001 ein feierliches Schreiben über die schweren Vergehen ("Epistula de delictis gravioribus") an alle Bischöfe der Welt, in welchem die Missbrauchsfälle unter die "päpstliche Geheimhaltung" ("secretum Pontificium") gestellt wurden, deren Verletzung unter Kirchenstrafe steht.
(Küng)

Reue Fehlanzeige.

Bei Benedikt geht es […] um Folgendes: Er war verantwortlich als Chef der Glaubenskongregation für die Fälle von Missbrauch in der Kirche. Also, er war für deren Aufklärung, beziehungsweise eben für deren Vertuschung.
Und wenn man sagt, man will jemandem vergeben, dann muss man sagen, nach der katholischen Lehre muss da sein: A, Schuldeingeständnis, B, echte Reue, dann kann C, Vergebung folgen. Aber der Papst selbst, obwohl er sich mit Missbrauchsopfern trifft, obwohl er hier und da Dinge sagt, wie schrecklich das alles sei - er hat nicht seine eigene Schuld eingestanden.
Er zeigt keine Reue, im Gegenteil, er sagt, man sieht ja, wie diese schlimme weltliche Gesellschaft, diese schlimme sexuelle Enthemmung auch die Kirche affiziert, und darum muss sich erst recht mein Kampf gegen die - wie er es nennt - Antikultur des Todes fortsetzen. Das heißt, er zieht genau die falschen Schlussfolgerungen. Er sieht so zusagen - er guckt weiterhin auf den Span in unserem Auge, statt den Balken im eigenen zu erkennen.

Ratzinger ist ein mitleidsloser Elitärer, der seit vierzig Jahren gegen Humanismus und Menschenrechte kämpft.

Angesichts eines epochalen Weltverbrechens wie der Shoa sollte man keine Vergleiche ziehen. Das muß schief gehen und den Opfern ungerecht wirken.

Aber ich muß in diesem Zusammenhang die UNGEHEUERLICHKEITEN Karol Woytilas erwähnen; jenem Kinderfickerschützerpapst, der ganz schnell heiliggesprochen wurde.

Herzlos und zutiefst amoralisch beschönigte Wojtila den Massenmord an amerikanischen Einwohnern.

Von allen Verbrechen, die offizielle Christen begangen haben, erscheint mir die kulturzerstörende Missionierung die Perfideste zu sein.
100 Millionen Menschen kamen allein in Amerika durch die Christliche Mission um. Nur weil größenwahnsinnige Vatikanisti sich anmaßten alle Nichtschristen zwangsmissionieren zu dürfen.
 Ein Mammutverbrechen, für das der selige Kinderfickerbeschützer Papst Johannes Paul II, der nun auch noch heiliggesprochen werden soll, lapidar den Ausdruck „Glückliche Schuld“ prägte.
Ja, OK, man habe 100 Millionen Indianer abgemurxt – aber die sollten sich mal nicht beschweren, schließlich sind sie dafür Christen geworden.
Unfassbare verbale Barbarei, die der Papst im Jahr 1992 von sich gab!

Der Anlass für die Konferenz war die 500-Jahr-Feier der "Evangelisierung" Lateinamerikas. Johannes Paul II. gab in seiner Eröffnungsansprache die diesbezügliche Sprachregelung vor: Die Christianisierung Lateinamerikas durch die spanischen Eroberer weise zwar gewaltsame Züge auf und sei insofern zu verurteilen. Weil aber die "bewundernswerte Evangelisierung" zu einer "Ausweitung der Heilsgeschichte" beigetragen habe, handle es sich letztlich um "glückliche Schuld".
Während die brasilianischen Bischöfe in ihren "Richtlinien für Santo Domingo" vorsahen, die Kirche müsse für die Teilnahme an der Conquista Indianer und Afroamerikaner um Vergebung bitten, enthielt das Schlussdokument der Konferenz kein Wort kirchlicher Selbstkritik.
Als im Lauf der Konferenz die Vergabe des Friedensnobelpreises 1992 an die guatemaltekische Indianerin und Katholikin Rigoberta Menchú bekannt wurde, schlug ein brasilianischer Kardinal vor, ihr eine Grußbotschaft zu schicken. Das Präsidium lehnte ab mit der Begründung, ein solcher Schritt könne ideologisch missbraucht werden. Und als einige wenige Bischöfe erwogen, aus ihren Fünf-Sterne-Hotels auszuziehen, wurden sie zurechtgewiesen: Man könne die gastgebende Regierung, die diese Hotels zur Verfügung gestellt habe, nicht derart brüskieren.

Wenn Kirchisten also von „Missionierung“, bzw „Neuevangelisierung“ reden, sollte man sofort massiv dagegenhalten.

Schuld – stets von sich zu weisen.
Schande – stets anderen zuschieben.

So läuft das im Kirchismus, der uns die Erbsünde gibt und uns im Vaterunser „Und vergib uns unsere Schuld“ beten läßt.

Auch juristische, nicht verjährte Schuld wird abgeblockt.
Jozef Wesolowski, der Erzbischof, der 100.000 Kinderpornos sammelte wurde vom Vatikan davor bewahrt sich seiner Schuld zu stellen.

Im Januar erhob Ratzi den Polen zum Erzbischof und schickte ihn auf eine Traumposition als Nuntius in die Karibik. El paraíso pederastico catolico.

Die Päpste Woytila, Ratzinger und Bergoglio sind sich in einer Beziehung völlig gleich: Sie haben ein großes Herz für Kinderficker, fördern diese, schützen sie vor der Justiz und lachen dadurch den Opfern hämisch ins Gesicht.
Und ja, ich nenne es Kinderficken und verwende niemals den Begriff "Kinderschänder", weil "schänden" impliziert, die Kinder wären mit der Schande behaftet.
Die Kinder sind aber UNSCHULDIG und sollen sich weder schämen, noch in Schande leben.
Schande ist das nur für den Täter und die RKK!!

Daß Wesołowski, den ich hiermit zum Christen des Tages Nr. 80 ernenne, sich an kleinen Jungs vergreift weiß man schon relativ lange. Mir ist der Name schon geraume Zeit geläufig.

Schon vor einem Jahr brachte ihn der neue Papst vor Generalstaatsanwalt Francisco Dominguez Brito der Dominikanischen Justiz in Sicherheit. Getreu dem vatikanischen Motto „Scheiß auf die Opfer und Gerechtigkeit – Hauptsache die Kinderficker bleiben unbehelligt“, ließ Franz den Ephebo-Erzbischof hinter Vatikanischen Mauern in Sicherheit bringen.

Wenn es um die große Schuld der Stellvertreter Gottes und all seines Bodenpersonals geht, ergibt sich immerhin ein stimmiges Bild.
Das kann man in seinem eigenen Wort, der Bibel, der Guten Nachricht, zweifelsfrei nachlesen.

Der Menschensohn wird seine Engel senden, und sie werden sammeln aus seinem Reich alles, was zum Abfall verführt, und die da Unrecht tun, und werden sie in den Feuerofen werfen; da wird Heulen und Zähneklappern sein.
(Mat 13,41)

18Wenn jemand einen widerspenstigen und ungehorsamen Sohn hat, der der Stimme seines Vaters und seiner Mutter nicht gehorcht und auch, wenn sie ihn züchtigen, ihnen nicht gehorchen will, 19 so sollen ihn Vater und Mutter ergreifen und zu den Ältesten der Stadt führen und zu dem Tor des Ortes 20und zu den Ältesten der Stadt sagen: Dieser unser Sohn ist widerspenstig und ungehorsam und gehorcht unserer Stimme nicht und ist ein Prasser und Trunkenbold. 21So sollen ihn steinigen alle Leute seiner Stadt, daß er sterbe, und du sollst so das Böse aus deiner Mitte wegtun, daß ganz Israel aufhorche und sich fürchte.
(5 Mose, 21)

Ihr sollt nicht meinen, daß ich gekommen bin, Frieden zu bringen auf die Erde. Ich bin nicht gekommen, Frieden zu bringen, sondern das Schwert.
(Mat 10,34)

Kommt, versammelt euch zu dem großen Mahl Gottes und eßt das Fleisch der Könige und der Hauptleute und das Fleisch der Starken und der Pferde und derer, die darauf sitzen, und das Fleisch aller Freien und Sklaven, der Kleinen und der Großen!
(Joh 19,17)

So spricht der HERR, der Gott Israels: Ein jeder (...) erschlage seinen Bruder, seinen Freund, seinen Nächsten.
(2 Mose 32,27)

Wenn jemand zu mir kommt und haßt nicht seinen Vater, Mutter, Frau, Kinder, Brüder, Schwestern und dazu sich selbst, der kann nicht mein Jünger sein.
(Lukas 14,26)

Doch jene meine Feinde, die nicht wollten, daß ich über sie herrschen sollte, bringet her und erwürgt sie vor mir!
(Lukas 19,27)

63So wie der Herr seine Freude daran hatte, auch Gutes zu tun und euch zahlreich zu machen, so wird der Herr seine Freude daran haben, euch auszutilgen und euch zu vernichten.
(5 Mose 28)

Es wird wohl ein ewiges Rätsel bleiben, wieso das Hamburger Abendblatt schon wieder dem Medienclown Weihbischof Jaschke eine ganze Seite einräumt und wie eben dieser Jaschke auf die Idee kommen kann, daß bei den Massenmorden und Versklavungen und flächendeckenden Vergewaltigungen im IS-Gebiet nicht etwa die Opfer, die Frauen, die Kinder,  die Familien zu Schaden kommen, sondern GOTT.

Wie Fanatiker Gottes Namen schänden
[…]  Die Weihnachtsgeschichte ist nicht ferne Vergangenheit, ein Märchen aus alten Zeiten. Sie ist Gegenwart in den Erfahrungen der Menschen auf dieser Erde. Das macht sie authentisch. "Ehre sei Gott in der Höhe", ruft die Schar der Engel über dem Jesuskind in der Krippe. […] Fast sieben Milliarden Menschen leben heute auf unserem blauen Planeten. Die meisten gehören einer Religion an. Die stärkste Gruppe sind die Christen mit über zwei Milliarden. Dann kommen schon die Muslime mit etwa 1,3 Milliarden. Und diese Religionen streiten oft genug miteinander. Häufig werden sie als Mittel, als ideologische Rechtfertigung oder Verbrämung politischer Ziele missbraucht. Sie lassen sich missbrauchen, weil sie selbst Religion und Politik vermischen. Sie machen dem Namen Gottes in der Höhe keine Ehre – ja, sie schänden ihn.
[…] So bleibt die Weihnachtsgeschichte bedrückend aktuell: Fromme werden verfolgt, Gottes Name wird geschändet. […]

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