Dienstag, 23. Dezember 2014

Witze – Teil III


Haha, Papst Franziskus sitzt seit dem 13.03.13 im Amt und trägt nun all die schönen Titel, die Ratzi so gern hatte.

·        Episcopus Romanus, „Bischof von Rom“.
·        Vicarius Iesu Christi, „Stellvertreter Jesu Christi“. Dieser Titel bezieht sich auf die religiösen Fundamente des Papstamtes und des Jurisdiktionsprimats.
·        Successor Principis Apostolorum, „Nachfolger des Apostelfürsten“ (Petrus). Dieser Titel bezieht sich auf die religiösen Fundamente des Papstamtes.
·        Summus Pontifex Ecclesiae Universalis, „Oberster Priester der Weltkirche“. Dieser Titel regelt seine Stellung in der Liturgie, zum Beispiel in der Konzelebration mit Patriarchen.
·        Primas Italiae, „Primas von Italien“. Dabei handelt es sich um einen reinen Ehrentitel. Die einem Primas zukommende Gewalt übt der Papst schon aufgrund des päpstlichen Primats aus.
·        Archiepiscopus et Metropolitanus Provinciae Romanae, „Erzbischof und Metropolit der Kirchenprovinz Rom“. Wie alle Metropolitanbischöfe übt er bestimmte Aufsichts- und Kontrollrechte über seine Suffraganbischöfe aus.
·        Souverän des Staates der Vatikanstadt. Dies ist der völkerrechtlich-weltliche Titel des Papstes.
·        Servus Servorum Dei, „Diener der Diener Gottes“. Diesen Titel hat sich zuerst Papst Gregor der Große gegeben, nachfolgende Päpste haben dies weitergeführt.
(Wikipedia)

Haha, nachdem er nun fast zwei Jahre im Amt ist, fällt ihm etwas auf: Die Typen im Vatikan sind alle scheiße!

Haha, für die Erkenntnis braucht Bergoglio 21 Monate?
Das hätte ich ihm schon vor 20 Jahren sagen können, ohne jemals im Vatikan gewesen zu sein!

Es war eine schonungslose Diagnose des Papstes: die Kurie, die Kirchenverwaltung in Rom ist von 15 Krankheiten befallen, ein Patient im finalen Stadium. Franziskus attestiert seinen engsten Mitarbeitern existentielle Schizophrenie, geistliches Alzheimer und sozialen Exhibitionismus. [….]
Auch 20 Monate nach seiner Wahl trifft der Papst im Vatikan auf Menschen, die ein Doppelleben führen, die sich in die Verwaltungsarbeit stürzen, aber geistlich verkümmern, die nach Ehre, Titeln und Schlagzeilen trachten, aber nicht nach dem Besten der Kirche.
(Tilmann Kleinjung, ARD, 23.12.14)

Haha, der Papst, der selbst keinen einzigen Flüchtling aufnehmen will und auch nicht auf die Idee kommt seine steinreichen westeuropäischen Bistümer anzuweisen christliche Bürgerkriegsflüchtlinge in Not aufzunehmen, guckt sich im Vatikan um und findet alle anderen schlecht.

Haha, und zu Konsumnachten, das sich von der Handelsindustrie gepuscht um einen zutiefst heidnischen Tannenbaum dreht, entdecken die Kirchen mit ihrem Multimilliardenvermögen, daß anderswo Menschen verhungern.
Allein 20.000 Kinder krepieren JEDEN TAG vor Hunger, weil insbesondere die frommen christlichen Regierungschefs Westeuropas mit ihren Subventionen die Agrarwirtschaft in ganz Afrika ruinieren und stattdessen Waffen in alle Krisengebiete der Welt exportieren.


„Ich habe kein anderes Kapital als eure guten Herzen.”
 (Pater Werenfried van Straaten)
Ihre Spende hilft verfolgten, bedrängten und notleidenden Christen weltweit … damit der Glaube lebt! Rund 55 000 Spender unterstützen jährlich in Deutschland die Arbeit für die Kirche in Not mit mehr als neun Millionen Euro. [….]  KIRCHE IN NOT lädt auch herzlich zum gemeinsamen Gebet ein. Jeden Mittag um zwölf Uhr beten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Kapelle vor dem Allerheiligsten den Engel des Herrn und den Barmherzigkeits-Rosenkranz in den Anliegen aller Freunde und Wohltäter.
(Spendenaufruf der „Kirche in Not“ in München)



Haha, die armen Kirchen in Not müssen nun das Volk anbetteln und zu Kollekten auffordern.

Bayerns katholische Bistümer haben dieses Jahr fast zwei Milliarden Euro eingenommen und ausgegeben - satte zwölf Prozent mehr als im vergangenen Jahr. Der Großteil der Einnahmen stammt aus der Kirchensteuer.


[….] Den größten Etat mit rund 700 Millionen Euro hat das Erzbistum München-Freising. Es ist mit mehr als 1,7 Millionen Katholiken die größte Diözese in Bayern. [….] Haushaltszahlen veröffentlichen die Bistümer regelmäßig, beim kirchlichen Vermögen hielt man sich eher bedeckt. [….] (BR 20.12.14)