Dienstag, 13. Juni 2017

Trump Jong Un

Nun wissen es Preet Bharara und James Comey genau:
Wenn man unter Trump seinen Job behalten will, muß man nicht den politischen Regeln folgen, braucht sich nicht an Gesetze oder die Verfassung halten, sondern man hat sich Trump unterzuordnen.
Loyalität  und Dankbarkeit zu bekunden reicht aber nicht.
Vor Trump muß man kriechen, man hat sich auf den Boden zu werfen und ihm coram publico ausführlich den Hintern zu küssen.

Das Trumpsche Kabinett führte gestern eindrücklich vor, wie professionelles Speichellecken nach einer vollständigen Rückgratentfernung aussieht.

[….] Trump’s Cabinet meeting struck reporters who attended as particularly odd and bizarre — because after the president spoke, he had each of the Cabinet members around the table briefly speak too, and their comments often included praise for the president.
“We thank you for the opportunity and blessing to serve your agenda,” Chief of Staff Reince Priebus said. “Greatest privilege of my life, to serve as vice president to a president who’s keeping his word to the American people,” said Vice President Mike Pence. “You’ve set the exact right message,” said Attorney General Jeff Sessions, adding, “The response is fabulous around the country.” [….]

Hier sie volle 11-Minuten-Version für die ganz Harten:

Und eine 1:42-Zusammenfassung für die zarter Besaiteten:

Phil Mudd kann es nicht fassen, wie sich all diese Generäle und Multimillionäre “vor Trump prostituierten”, aber das ist eben genau die Szenerie in der sich der Pussygrabber wohl fühlt.